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Panorama Wenig Hoffnung in Oso
Nachrichten Panorama Wenig Hoffnung in Oso
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00:00 26.03.2014
Oso

Vier Tage nach der verheerenden Schlammlawine im US- Staat Washington schwinden die Hoffnungen auf Überlebende. Die Rettungskräfte konnten bislang 14 Leichen bergen — bis zu 176 Menschen gelten als vermisst. Die Helfer setzten ihre Suche mit Spürhunden, Hubschraubern und elektronischen Geräten fort. Doch Einsatzleiter John Pennington dämpfte die Erwartungen: „Die meisten von uns hier glauben, dass wir niemanden mehr lebend finden werden.“

Streckenweise bis zu zehn Meter war die Schlammlawine hoch, die sich am Sonnabend über die kleine Gemeinde Oso, 100 Kilometer nördlich von Seattle, gewälzt hatte. Mehr als 30 Häuser wurden zerstört.

Sieben Verletzte wurden in Krankenhäusern behandelt, drei Patienten befinden sich in kritischem Zustand.

Allerdings ist der Erdrutsch wohl nicht völlig unerwartet hereingebrochen. US-Geologe Daniel Miller hatte bereits vor Jahren Alarm geschlagen. Spätestens seit sich in dem Ort bereits 2006 ein kleinerer Erdrutsch ereignet habe, hätte man reagieren und weitere Baugenehmigungen verhindern müssen. Die Verwüstung bedeckt eine Fläche von mehr als 360 Fußballfeldern.



OZ

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