Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Politik Bundesbürger unzufrieden mit Dobrindt und von der Leyen
Nachrichten Politik Bundesbürger unzufrieden mit Dobrindt und von der Leyen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:12 12.08.2017
60 Prozent der Deutschen lehnen die Arbeit von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt ab. Das ist der schlechteste Wert aller Politiker. Quelle: Alexander Dobrindt
Anzeige
Berlin

Nach fast vier Jahren Regierungsarbeit sind die Bundesbürger vor allem mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) unzufrieden.

Beide erhielten bei einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Kantar Emnid im Auftrag der Zeitungen der Funke-Mediengruppe schlechte Werte. Die Forscher ermittelten für insgesamt 13 Bundesminister Zustimmungs- und Ablehnungsquoten.

Am besten schnitt demnach Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ab. 62 Prozent der Befragten gaben an, „eher zufrieden“ mit Schäubles Arbeit zu sein, nur 28 Prozent äußerten sich „eher unzufrieden“. Platz zwei belegte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit 60 Prozent Zustimmung. Vizekanzler und Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) landete mit 54 Prozent auf Rang drei. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) erhielt eine Zustimmungsquote von 50 Prozent.

Bei von der Leyen gaben nur 36 Prozent der Befragten an, „eher zufrieden“ zu sein. 54 Prozent äußerten Unzufriedenheit. Als noch schwächer schätzten die Befragten Dobrindts Arbeit ein. Der angesichts des Diesel-Skandals schwer in die Kritik geratene CSU-Politiker bekam 23 Prozent Zustimmung und 60 Prozent Ablehnung.

Aus Merkels Kabinett ermittelten die Forscher nur für die Neulinge Katarina Barley (Familie/SPD) und Brigitte Zypries (Wirtschaft/SPD) sowie Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) keine Werte.

dpa

Rund sechs Wochen vor der Bundestagswahl setzen die Grünen auf eine „Solar-Offensive“.

12.08.2017
Politik Chinas Präsident ruft Kollegen an - Xi mahnt Donald Trump zu Zurückhaltung

In der Krise mit Nordkorea hat Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping in einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump zu Zurückhaltung aufgerufen. Die betreffenden Parteien sollten Bemerkungen und Aktionen vermeiden, die zu einer Eskalation der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel führen könnten, so Xi Jinping.

12.08.2017

Eine Woche nach dem Verlust der rot-grünen Mehrheit im niedersächsischen Landtag startet die FDP am Wochenende in den Wahlkampf.

12.08.2017
Anzeige