Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Politik CDU-Generalsekretär: Rot-Rot-Grün Hauptgegner im Wahlkampf
Nachrichten Politik CDU-Generalsekretär: Rot-Rot-Grün Hauptgegner im Wahlkampf
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:27 24.10.2016
Anzeige
Berlin

CDU-Generalsekretär Peter Tauber will im kommenden Bundestagswahlkampf vor allem die SPD ins Visier nehmen und nicht die AfD. Die Bekämpfung der AfD als neue rechte Konkurrenz im Parteienspektrum habe für die CDU keine Priorität, sagte er der „Welt am Sonntag“.

„Unser Hauptgegner im Wahlkampf bleiben die Sozialdemokraten und Rot-Rot-Grün“, sagte Tauber.

Allerdings ist ein Bündnis von SPD, Linkspartei und Grünen derzeit nach dem neuen „Sonntagstrend“ der „Bild am Sonntag“ mit zusammen 44 Prozent deutlich von einer Mehrheit entfernt. Union, AfD und FDP kämen dagegen zusammen auf 51 Prozent, wie das Emnid-Institut ermittelte. Die Umfrage zeigte zugleich, dass jeder zweite Bürger Rot-Rot-Grün für ungefährlich hält. Nur jeder dritte bejahte die Frage, ob ein solches Regierungsbündnis Deutschland schaden würde.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer warf der SPD nach dem Treffen von rund 90 Politikern von Sozialdemokraten, Linken und Grünen vor wenigen Tagen Prinzipienlosigkeit vor. „Ich stell mir schon die Frage, wie prinzipienlos und geschichtsvergessen die SPD ist, wenn sie mit SED-Erben regieren will“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

dpa

Mindestens zehn Frauen werfen Donald Trump sexuelle Belästigung vor – jetzt kommt eine weitere dazu: Pornodarstellerin Jessica Drake. Doch der Präsidentschaftskandidat bestreitet die Vorwürfe und droht mit Klage.

23.10.2016

Im baltischen EU- und Nato-Land Litauen geht die Parlamentswahl in die zweite Runde.

24.10.2016

Rettung in letzter Minute? Der Handelspakt Ceta soll nach jahrelangen Verhandlungen nächste Woche feierlich unterzeichnet werden. Bis dahin muss aber die Wallonie ihren Widerstand gegen das EU-Abkommen mit Kanada aufgeben. Es gibt einige Kritikpunkte, die nicht nur für die Wallonen gegen das Abkommen sprechen.

22.10.2016
Anzeige