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CNN: Weißes Haus bat FBI um Dementi zu Russland-Kontakten

US-Bundespolizei lehnte ab CNN: Weißes Haus bat FBI um Dementi zu Russland-Kontakten

Das Weiße Haus hat einem Medienbericht zufolge das FBI gebeten, angebliche Kontakte zwischen Mitarbeitern von Donald Trump und russischen Geheimdienstlern abzustreiten.

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FBI-Chef James Comey lehnte es laut CNN ab, die Russland-Kontakte des Weißen Hauses auf Wunsch zu dementieren.

Quelle: Michael Reynolds

Washington. Das Weiße Haus hat einem Medienbericht zufolge das FBI gebeten, angebliche Kontakte zwischen Mitarbeitern von Donald Trump und russischen Geheimdienstlern abzustreiten. FBI-Chef James Comey habe die Bitte abgelehnt, weil die Angelegenheit Gegenstand von Ermittlungen sei.

Das berichtete der Nachrichtensender CNN in der Nacht zum Freitag unter Berufung auf Regierungsquellen. Direkte Kommunikation zwischen dem Weißen Haus und dem FBI über bevorstehende Ermittlungen sei unüblich und durch Weisungen des Justizministeriums begrenzt.

CNN und die „New York Times“ hatten in der vergangenen Woche berichtet, Mitglieder des Teams des heutigen US-Präsidenten Trump hätten während des Wahlkampfs wiederholt mit hochrangigen russischen Geheimdienstmitarbeitern in Kontakt gestanden. Trump hatte das dementiert.

Das Weiße Haus habe bestätigt, dass Stabschef Reince Priebus am Tag nach der Veröffentlichung der Berichte mit dem stellvertretenden FBI-Chef Andrew McCabe darüber gesprochen habe, hieß es weiter bei CNN. Später habe sich Priebus noch einmal an McCabe und Comey gewendet und sie gebeten, die Berichte Journalisten gegenüber anzufechten.

Dem Weißen Haus zufolge habe das FBI zuvor Zweifel an den Berichten geäußert. Trump-Sprecher Sean Spicer sagte laut CNN: „Wir haben nicht versucht, die Geschichte niederzuschmettern. Wir haben sie gebeten, die Wahrheit zu sagen.“

dpa

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