Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Politik Der Fahrplan der Koalitionsverhandlungen
Nachrichten Politik Der Fahrplan der Koalitionsverhandlungen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:13 26.01.2018
Kanzlerin Merkel verlässt nach Beginn der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD das Konrad-Adenauer-Haus in Berlin. Neben ihr: Kanzleramtsminister Altmaier. Quelle: Kay Nietfeld
Berlin

Union und SPD wollen ihre Koalitionsverhandlungen in insgesamt zehn Tagen abschließen - mit einem reservierten Zeitpuffer von zwei weiteren Tagen. Nach dem Auftakt am Freitag legten bereits Arbeitsgruppen los. So soll es im vereinbarten Fahrplan weitergehen:

SONNTAG, 28. Januar, CDU-Zentrale: 17.00 Uhr Treffen der Parteichefs, 20.00 Uhr 15er-Steuerungsrunde

DIENSTAG, 30. Januar, SPD-Zentrale: 20.00 Uhr 15er-Runde befasst sich mit Berichten aus Arbeitsgruppen (AG)  DONNERSTAG, 1. Februar, Bayerische Landesvertretung: 20.00 Uhr 15er-Runde befasst sich mit AG-Berichten

FREITAG, 2. Februar, SPD-Zentrale: 14.00 Uhr parteiinterne Sitzungen, 16.00 Uhr große „Hauptverhandlungsrunde“ befasst sich mit AG-Berichten, anschließend 15er-Runde mit AG-Berichten

SAMSTAG, 3. Februar, CDU-Zentrale: 10.00 Uhr 15er-Runde mit AGs

SONNTAG, 4. Februar, SPD-Zentrale: 10.00 Uhr 15er-Runde mit AGs

MONTAG, 5. Februar und DIENSTAG, 6. Februar: Vereinbarte Puffertage

dpa

Mehr zum Thema

Verhandeln bis es quietscht - Andrea Nahles sagt, was nach dem Ja des SPD-Parteitags in den Koalitionsverhandlungen ansteht. Die SPD will mehr, als die Sondierungen gebracht haben. Streit programmiert?

21.02.2018

Die Union macht Tempo. An Karneval sollen die Koalitionsverhandlungen abgeschlossen sein. In der „fünften Jahreszeit“ will wohl niemand verhandeln. Ob die Bürger das alles noch verstehen?

25.02.2018

Wann war noch mal Bundestagswahl? Mehr als 120 Tage ist das inzwischen schon her. Am Freitag, Punkt 9.00 Uhr, beginnen nun endlich Koalitionsverhandlungen. Einfach werden sie nicht.

25.02.2018
Politik Völkermord an Herero und Nama - „Es braucht eine Erinnerungskultur“

Der Völkermord an den Herero und Nama durch die deutschen Kolonialtruppen muss nach Einschätzung des Namibia-Beauftragen der Bundesregierung, Ruprecht Polenz (CDU), in Deutschland viel mehr thematisiert werden. Vertreter der Volksgruppen haben Deutschland vorgeworfen, bei den Verhandlungen zur Aufarbeitung des Völkermords auf Zeit zu spielen.

26.01.2018

Donald Trump droht neuer Ärger. Eine Nichtregierungsorganisation wirft dem US-Präsidenten vor, Wahlkampfspenden genutzt zu haben, um Schweigegeld an eine Pornodarstellerin zu zahlen.

26.01.2018

Am Sonnabend wird in Tschechien ein neuer Präsident gewählt. Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Pavel Telicka, hat sein Heimatland einst in die EU geführt, später war er der erste EU-Kommissar Tschechiens in Brüssel. Heute blickt er mit Sorge auf die Entwicklungen dort.

26.01.2018