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Politik Der Fahrplan für weitere Griechenland-Hilfen
Nachrichten Politik Der Fahrplan für weitere Griechenland-Hilfen
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23:18 20.02.2015
EZB-Chef Mario Draghi: Wenn alles glattgeht, wird das Hilfspaket bis zum 30. Juni verlängert. Quelle: Olivier Hoslet
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Brüssel

Im Schuldenstreit zwischen Griechenland und den Geldgebern aus den anderen Eurostaaten gibt es eine erste Einigung. Die nächsten Schritte im Überblick:

Montag, 23. Februar: Bis Ende des Tages muss die griechische Regierung eine Liste mit Reformen vorlegen, mit der die Ziele des aktuellen Hilfsprogrammes erreicht werden sollen.

Dienstag, 24. Februar: Die Geldgeber prüfen die Pläne. Wenn sie grünes Licht geben, kann eine Verlängerung des Hilfsprogrammes offiziell beschlossen werden. In Ländern wie Deutschland muss schließlich auch das Parlament zustimmen.

Freitag, 28. Februar: Eigentlich läuft das aktuelle Hilfsprogramm der Europäer an diesem Tag aus. Wenn alles glattgeht, wird es allerdings bis zum 30. Juni verlängert.

Ende April: Bis zu diesem Zeitpunkt muss die griechische Regierung eine finale Aufstellung ihrer Reformpläne vorgelegt haben. Die Geldgeber müssen ihm zustimmen.

30. Juni: An diesem Tag soll das verlängerte Hilfsprogramm auslaufen. Folgen könnte ein neues Programm.


Erklärung der Eurogruppe



dpa

EU-Währungskommissar Pierre Moscovici sagte, alle Beteiligten seien logisch vorangegangen und nicht ideologisch. Die Einigung sei nicht nur im Interesse Griechenlands, sondern ganz Europas.

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Griechenland und die Europartner haben sich im Schuldenstreit geeinigt. Das Hilfsprogramm für Griechenland solle um vier Monate verlängert werden, bestätigten EU-Diplomaten in Brüssel.

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Griechenland und die Europartner haben sich im Schuldenstreit geeinigt. Das Hilfsprogramm für Griechenland solle um vier Monate verlängert werden. Das bestätigten EU-Diplomaten am Abend in Brüssel.

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