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Der Russland-Kurs der Regierung Trump in Zitaten

Dokumentation Der Russland-Kurs der Regierung Trump in Zitaten

Sanktionen gegen Russland oder nicht? Verantwortlich für Hackerangriffe oder nicht? Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat schon viele Positionen zu Russland bezogen.

Washington/Bonn. Sanktionen gegen Russland oder nicht? Verantwortlich für Hackerangriffe oder nicht? Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat schon viele Positionen zu Russland bezogen. Ein Überblick in Zitaten:

„Ich glaube es nicht. Ich glaube nicht, dass sie sich eingemischt haben.“ (Trump zur Frage, ob er - ebenso wie US-Geheimdienste - Russland für den Hackerangriff auf die Demokratische Partei während des Wahlkampfs verantwortlich mache; Interview mit dem US-Magazin „Time“, Ausgabe vom 19. Dezember 2016)

„Eine gute Beziehung zu Russland zu haben ist eine gute Sache, keine schlechte Sache.“ (Trump am 7. Januar 2017 auf Twitter)

„Wenn ich Präsident bin, wird Russland uns stärker respektieren, als es das jetzt tut, und beide Länder werden - möglicherweise - zusammenarbeiten, um einige der vielen großen und drängenden Probleme und Fragen der WELT zu lösen!“ (Trump am 7. Januar auf Twitter)

„Russland stellt heute eine Gefahr dar, aber es ist nicht unberechenbar, was die Verfolgung seiner eigenen Interessen angeht. Es ist in die Ukraine einmarschiert und hat die Krim eingenommen.“ (Der designierte Außenminister Rex Tillerson bei der Senatsanhörung am 11. Januar 2017)

„Wir werden sehen, was ich für ein Verhältnis zu Russland haben werde. Ich hoffe, ich komme mit Putin klar. Kann gut sein, dass nicht.“ (Trump auf seiner Pressekonferenz als designierter Präsident am 11. Januar)

„Wenn Putin Donald Trump mag, dann betrachte ich das als Vorzug, nicht als Bürde, weil wir eine fürchterliche Beziehung zu Russland haben.“ (Trump auf seiner Pressekonferenz als designierter Präsident am 11. Januar)

„Was das Hacking angeht: Ich denke, es war Russland.“ (Trump zu den Hackerangriffen auf seiner Pressekonferenz als designierter Präsident am 11. Januar)

„Mal sehen, ob wir ein paar gute Deals mit Russland machen können. Zum einen finde ich, dass es deutlich weniger Nuklearwaffen geben sollte und sie erheblich reduziert werden müssten, das gehört dazu. Aber da sind diese Sanktionen, und Russland leidet im Moment schwer darunter. Aber ich glaube, da könnte manches gehen, von dem viele Leute profitieren würden.“ (Trump im Interview der „Bild“-Zeitung und der Londoner „Times“ , veröffentlicht am 15. Januar)

„Die Welt muss wissen, dass wir keine Feinde suchen, dass wir immer froh sind, wenn alte Feinde zu Freunde werden und wenn alte Freunde zu Verbündeten werden.“ (Erster Plan für die Außenpolitik, veröffentlicht am 20. Januar auf der Website des Weißen Hauses)

„Der positive Anruf war ein bedeutender Anfang, um die reparaturbedürftigen Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland zu verbessern.“ (Pressemitteilung zum Gratulationsanruf von Russlands Präsident Wladimir Putin im Weißen Haus am 28. Januar)

„Es gibt viele Killer. Wir haben eine Menge Killer. Was denn, glauben Sie, dass unser Land so unschuldig ist?“ (Antwort Trumps in einem Interview auf die Feststellung, Putin sei ein Killer; Interview von „Fox News“ vom 5. Februar)

„Die Ironie der ganzen Situation ist, dass der Präsident einen harten Kurs gegenüber Russland fährt. (...) Präsident Trump hat sehr deutlich gemacht, dass er von der russischen Regierung erwartet, die Gewalt in der Ukraine zu deeskalieren und die Krim zurückzugeben. Gleichzeitig geht der Präsident davon aus und ist auch gewillt, mit Russland klarzukommen, anders als frühere Regierungen“. (Pressesprecher Sean Spicer in der Pressekonferenz am 14. Februar)

„Russland hat die Krim in der Amtszeit von Obama EINGENOMMEN. War Obama gegenüber Russland zu weich?“ (Trump am 15. Februar auf Twitter)

„Dieser Verbindungen-zu-Russland-Unsinn ist einfach nur ein Versuch, die vielen Fehler unter den Tisch zu kehren, die bei Hillary Clintons gescheiterter Kandidatur gemacht wurden.“ (Trump am 15. Februar)

dpa

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