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Im Fall Snowden setzen USA und Russland auf Schadensbegrenzung

Moskau Im Fall Snowden setzen USA und Russland auf Schadensbegrenzung

Im Fall des Enthüllers Edward Snowden bemühen sich die USA und Russland um Schadensbegrenzung.

Moskau. Im Fall des Enthüllers Edward Snowden bemühen sich die USA und Russland um Schadensbegrenzung. US-Präsident Barack Obama erörterte auf eigene Initiative die Lage am Telefon mit seinem Kollegen Wladimir Putin, wie Kremlsprecher Dmitri Peskow mitteilte. Details des Gesprächs nannte er zwar nicht. Allerdings hatte Putin bereits zuvor erklärt, dass Snowden nur dann in Russland bleiben könne, wenn er aufhöre, den USA Schaden zuzufügen. Nach Angaben russischer Behörden hat Snowden bisher keine Asyl-Unterlagen eingereicht. Er hatte gestern aber Asyl in Russland beantragt.

dpa

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