Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Politik Politologe: Rennen bei den US-Republikanern weiter offen
Nachrichten Politik Politologe: Rennen bei den US-Republikanern weiter offen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:12 09.03.2016
Anzeige
Berlin

Der Politologe Michael Dreyer sieht in den jüngsten Erfolgen Donald Trumps bei den Vorwahlen der US-Republikaner noch keine Vorentscheidung im parteiinternen Ringen um die Präsidentschaftskandidatur.

„Es war zweifellos ein ganz großer Tag für Donald Trump“, sagte der Wissenschaftler von der Universität Jena der dpa. „Nur er war nicht so groß, dass er seine Rivalen jetzt gleich ausgeknockt hätte, denn die haben alle noch so viel gewonnen, dass sie versuchen können, weiter drin zu bleiben.“

dpa

Mehr zum Thema

Donald Trump und Hillary Clinton haben beim „Super Tuesday“ der US-Vorwahlen klaren Kurs auf die Präsidentschaftskandidatur genommen. Beide holten sieben Siege, beide mussten aber auch vier Rückschläge verkraften. Das lässt Raum für Spekulationen.

02.03.2016

Donald Trump und Hillary Clinton haben beim „Super Tuesday“ der US-Vorwahlen klaren Kurs auf die Präsidentschaftskandidatur genommen. Beide holten sieben Siege, beide mussten aber auch vier Rückschläge verkraften. Das lässt Raum für Spekulationen.

09.03.2016

Es war der Tag von Donald Trump und Hillary Clinton. Aber nicht nur. Alle Kandidaten wollen ein Stück „Super“-Glanz des Wahltags in diesen entscheidenden März mitnehmen - doch am Ende dieser Wahlschlacht steht ein unerbittliches Eins gegen Eins.

09.03.2016

Der Politologe Michael Dreyer sieht in den jüngsten Erfolgen Donald Trumps bei den Vorwahlen der US-Republikaner noch keine Vorentscheidung im parteiinternen Ringen um die Präsidentschaftskandidatur.

02.03.2016

An der griechisch-mazedonischen Grenze stranden immer mehr Flüchtlinge. Hilfsappelle fehlen ebenso wenig wie Vorschläge, was zu tun ist. Nur es passiert nichts. Die Hoffnungen richten sich jetzt auf den EU-Türkei-Gipfel am 7. März.

02.03.2016

An der griechisch-mazedonischen Grenze stranden immer mehr Flüchtlinge. Hilfsappelle fehlen ebenso wenig wie Vorschläge, was zu tun ist. Nur es passiert nichts. Die Hoffnungen richten sich jetzt auf den EU-Türkei-Gipfel am 7. März.

03.03.2016
Anzeige