Volltextsuche über das Angebot:

13 ° / 9 ° Regen

Navigation:
Thailändische Militärregierung verspricht Wahlen 2018

Vier Jahre nach dem Putsch Thailändische Militärregierung verspricht Wahlen 2018

Dreieinhalb Jahre nach dem jüngsten Putsch hat Thailands Militärregierung nun für November 2018 Parlamentswahlen angekündigt.

Voriger Artikel
Austrittswelle bei AfD-Mandatsträgern
Nächster Artikel
London veröffentlicht Pläne für ungeregelten EU-Austritt

Der thailändische Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha hat dreieinhalb Jahre nach dem jüngsten Putsch Neuwahlen Ende 2018 angekündigt.

Quelle: Rungroj Yongrit

Bangkok. Dreieinhalb Jahre nach dem jüngsten Putsch hat Thailands Militärregierung nun für November 2018 Parlamentswahlen angekündigt. Der amtierende Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha versprach in Bangkok, dass im November kommenden Jahres gewählt wird.

Der Termin war von den Generälen, die in dem südostasiatischen Königreich seit Mai 2014 wieder an der Macht sind, schon mehrfach verschoben worden.

Prayut äußerte sich nach der Rückkehr von einer USA-Reise, bei der er zu Beginn des Monats auch mit US-Präsident Donald Trump zusammengekommen war. Im Anschluss wurde eine gemeinsame Erklärung verbreitet, in der von Wahlen 2018 die Rede war. Der General ruderte anschließend jedoch zurück und erklärte, dass im kommenden Jahr lediglich der Wahltermin bekanntgegeben werden solle. Dies führte zu Spekulationen um eine weitere Verschiebung ins Jahr 2019.

Am Dienstag erklärte der General jedoch: „Im November werden wir eine Wahl haben.“ Der genaue Termin solle „um den Juni herum“ veröffentlicht werden. Prayuts demokratisch gewählte Vorgängerin Yingluck Shinawatra war Ende September in Abwesenheit zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Aus Furcht vor eine Haftstrafe hatte sie sich im Sommer ins Ausland abgesetzt.

Derzeit bereitet sich Thailand auf die Einäscherung des vor einem Jahr verstorbenen Königs Bhumibol vor. Dazu werden am 26. Oktober Staatsgäste aus aller Welt erwartet. Deutschland wird von Ex-Bundespräsident Christian Wulff vertreten.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Weidel: Mehr Austritte möglich
Die AfD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland und Alice Weidel (M) stehen neben den neugewählten stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der AfD Bundestagsfraktion, (l-r) Tino Chrupalla, Beatrix von Storch, Roland Hartwig, Leif-Erik Holm und Peter Felser.

Während draußen vor dem Fenster des Sitzungssaales ein starker Wind über das Wasser der Spree peitscht, fragen sich die AfD-Abgeordneten, wer vielleicht als nächster die Fraktion verlässt. Ihre Chefin jedenfalls schließt weitere Abgänge nicht aus.

mehr
Mehr aus Politik
Benjamin Barz Ostsee-Zeitung Ostsee-Zeitung Serie, Weltkrieg, erster Weltkrieg, zweiter Weltkrieg Teaser der den User auf die Sonderseiten zum Thema Weltkrieg führen soll image/svg+xml Image Teaser Weltkrieg 2015-09-23 de Serie Erinnerung an Weltkriege Alle Beiträge und Bildergalerien zum Thema sowie Infos zu Ausstellungen und Museen finden Sie auf unseren Sonderseiten. Alle Veranstaltungen und Freizeittipps in Ihrer Nähe finden Sie hier. > Erster Weltkrieg > Zweiter Weltkrieg 1914 bis 1918 1939 bis 1945
Benjamin Barz Ostsee-Zeitung Ostsee-Zeitung Lererbriefe, Meinung, Teaser der den User auf die Seite "Leserbriefe" führen soll image/svg+xml Image Teaser „Leserbriefe“ 2015-09-23 de Meinung Ihre Leserbriefe Über unser Kontaktformular können Sie uns gern Lob, Kritik, Ideen oder andere Anmerkungen zu aktuellen Themen aus Ihrer Region, MV und der Welt zusenden. Wir freuen uns auf Ihre Meinung. Hier geht es zum Formular.
24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr