Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Politik Trumps Militärparade bis zu 30 Millionen Dollar teuer
Nachrichten Politik Trumps Militärparade bis zu 30 Millionen Dollar teuer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:16 14.02.2018
US-Präsident Donald Trump äußert sich immer wieder begeistert über das Militär. Nun hat er das Pentagon mit den Plänen zu einer Parade beauftragt. Quelle: Carolyn Kaster/ap
Anzeige
Washington

Eine von US-Präsident Donald Trump gewünschte Militärparade in Washington würde nach einer ersten Schätzung aus dem Weißen Haus zwischen zehn und 30 Millionen US-Dollar kosten.

Budgetdirektor Mick Mulvaney sagte am Mittwoch in Washington, es komme auf Länge und Ausstattung der Parade an. Die ersten Schätzungen seien sehr vorläufig, sagte Mulvaney vor dem Haushaltsausschuss des Abgeordnetenhauses. Es gebe noch kein Budget. Man erwarte vom Kongress, Mittel zu finden oder umzuwidmen.

Trump, der sich immer wieder begeistert über das Militär äußert, hat das Pentagon mit einer Parade beauftragt. Die letzte große Militärparade in Washington liegt mehr als 25 Jahre zurück. Trumps Wunsch entstand angeblich in Paris, wo er den Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag beiwohnte. An den Plänen für einen Aufzug in der US-Hauptstadt gibt es viel Kritik.

dpa

Mehr zum Thema

Trump erlaubt seinen Republikanern die Veröffentlichung eines umstrittenen Papiers zu den Russland-Ermittlungen. Aber ein Gegenmemo der Demokraten gibt er nicht frei und verlangt Schwärzungen. Was steckt dahinter?

10.02.2018

Erst geht Rob Porter, die rechte Hand von Stabschef John Kelly. Kurz darauf folgt Redenschreiber David Sorensen. Gegen beide gibt es Vorwürfe häuslicher Gewalt. Die Affären belasten das Weiße Haus und werfen Fragen auf über die Integrität von Trumps Mitarbeitern.

16.02.2018

Wieder löst Donald Trump mit einem Tweet Wirbel aus. Im Zeitalter der #MeToo-Bewegung beklagt er das Schicksal beschuldigter Männer. Kein Wort über die Opfer.

16.02.2018

Als Deniz Yücel vor einem Jahr festgenommen wurde, war Sigmar Gabriel gerade zwei Wochen Außenminister. Der Fall wurde zum wichtigsten Thema seiner Amtszeit. Nun steht vielleicht das Ende der Haft Yücels bevor - gleichzeitig mit dem Ende der Amtszeit Gabriels?

16.02.2018

Vom gescheiterten SPD-Chef Martin Schulz bis hin zu Bayerns „Prinz“ Markus Söder – beim politischen Aschermittwoch gab es hämische Sprüche für die Politiker. Besonders CSU-Mann Scheuer stichelt gegen politische Gegner. Aber auch andere Politiker können austeilen

14.02.2018

Für Donnerstag ist ein Misstrauensvotum gegen Präsident Zuma anberaumt. Sein Nachfolger soll Vizepräsident Cyril Ramaphosa werden. Einen freiwilligen Rücktritt hat Zuma abgelehnt.

14.02.2018
Anzeige