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US Wahl 2016
Hillary Clinton gesteht ihre Niederlage ein.
US-Wahl 2016

Erstmals nach ihrer Niederlage in der Präsidentschaftswahl gegen Donald Trump hat sich Hillary Clinton öffentlich geäußert. Alles über den Tag der Entscheidung in den USA lesen Sie in unserem Minutenprotokoll.

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Fragen und Antworten
Robert Mueller nimmt am 28. Oktober 2013 in Washington an der Vereidigung des damaligen FBI-Direktors Comey teil - jetzt ermittelt er wegen dessen Entlassung.

An seinem 71. Geburtstag wird Trump eine Aufmerksamkeit zuteil, die ihn lange begleiten wird. Sonderermittler Robert Mueller, der Akribische, soll den US-Präsidenten selbst ins Visier genommen haben. Der Vorwurf: mögliche Behinderung der Justiz.

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Russland-Affäre
US-Präsident Donald Trump.

An seinem 71. Geburtstag wird Donald Trump eine Aufmerksamkeit zuteil, die ihn lange begleiten wird. Sonderermittler Robert Mueller soll den US-Präsidenten selbst ins Visier genommen haben. Der Vorwurf: mögliche Behinderung der Justiz. Wie groß ist nun die Gefahr für Trump?

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Große Erinnerungslücken

US-Justizminister Jeff Sessions will nichts von einer russischen Beeinflussung der US-Wahl gewusst haben. Vor dem Senat dreht und windet er sich, an vieles will er sich nicht erinnern können.

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NSA-Infos weitergegeben?
Ein Verteilerpunkt, in dem Glasfaserkabel zusammenlaufen (Illustration). In den USA wurde eine angebliche Whistleblowerin verhaftet.

Nur eine Stunde nach der Veröffentlichung vertraulicher Geheimdienstinformationen auf einer Website, ist die angebliche Whistleblowerin verhaftet worden. Der veröffentlichte Bericht befasst sich mit der Beeinflussung der US-Wahl durch Russland.

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Russische Hackerangriffe auf US-Wahl
NSA-Zentrale in Forte Meade, Maryland.

Der US-Geheimdienst nahm die 25-jährige Frau unter dem Vorwurf fest, einen vertraulichen NSA-Bericht weitergegeben zu haben. Der Bericht offenbart, dass die russischen Hackerangriffe auf das US-Wahlsystem weiterreichender waren als bisher angenommen.

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Russland-Affäre
Ex-Chef der rechtspopulistischen Ukip-Partei und Gesicht des Brexit: Nigel Farage.

Neue Enthüllungen in der Russland-Affäre: Einem Medienbericht zufolge untersucht das FBI, ob der Ex-Chef der Ukip-Partei in die Veröffentlichung von Hillary Clintons E-Mails verwickelt ist. Farage pflegte in der Vergangenheit Kontakte zu Trump und Wikileaks-Gründer Julian Assange.

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Russland-Affäre
Die Ermittler interessieren sich vor allem für einige Treffen Kushners mit dem russischen Botschafter und einem Moskauer Bankier.

War Trump-Schwiegersohn Kushner in mögliche Absprachen mit Russland zur Beeinflussung der US-Wahl 2016 verstrickt? FBI-Ermittler jedenfalls interessieren sich für den Präsidenten-Berater.

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Comey-Nachfolge
Nach der Entlassung Comeys steht derzeit Andrew MCCabe an der Spitze des FBI – ob das so bleibt, wird sich in den kommenden Tagen herausstellen.

Vertreter des US-Justizministeriums werden am (heutigen) Samstag vier potenzielle Nachfolger für den Posten des entlassenen FBI-Direktors James Comey interviewen. Darunter sei auch der derzeit ausführende FBI-Chef Andrew McCabe, hieß es aus dem Umfeld des Ministeriums.

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Paukenschlag in Washington
Comey gilt als einer der begabtesten und höchst respektierten Experten im Bereich Sicherheit und Strafverfolgung.

Blitzartig ist FBI-Chef Comey entlassen worden, und nun schlagen in Washington die Wellen hoch: Will Trump die Russland-Ermittlungen stoppen? Der Präsident dagegen sagt, der Grund sei „ganz einfach“.

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Völlig überraschend
Trump hat den FBI-Chef James Comey mit sofortiger Wirkung entlassen.

Damit hat in Washington wohl niemand gerechnet: US-Präsident Donald Trump hat den FBI-Chef mit sofortiger Wirkung entlassen. James Comey sei „nicht in der Lage, das FBI effektiv zu führen“, schrieb Trump.

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In Schweden
Am Sonntag sprach US-Präsident Donald Trump von einem Terroranschlag in Stockholm.

Am Sonntag sprach US-Präsident Donald Trump von einem Terroranschlag in Stockholm – den hatte es aber nie gegeben. Jetzt versucht der US-Präsident seine peinliche Schweden-Aussage via Twitter zu rechtfertigen.

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#Muslimban
US-Präsident Donald Trump kündigte auf Twitter „sehr sorgfältige Personenkontrollen“ an.

Trumps Einreiseverbot für Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern liegt vorerst auf Eis. Auf Twitter kündigte der US-Präsident jetzt ersatzweise „sehr sorgfältige“ Personenkontrollen an. Ein Bundesrichter in Seattle hatte das Trump-Dekret über befristete Einreiseverbote für viele Muslime ausgesetzt.

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