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Experten untersuchen Schädel aus Camminer See

Cammin/Greifswald Experten untersuchen Schädel aus Camminer See

Am Silvestertag hatte ein Spaziergänger den skelettierten menschlichen Schädel im Camminer See entdeckt.

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Ein Spaziergänger mit Hund hatte laut Polizei am Silvestertag den skelettierten Schädel im Camminer See entdeckt.

Quelle: Tilo Wallrodt

Cammin/Greifswald. Rechtsmediziner in Greifswald untersuchen derzeit die Herkunft eines menschlichen Schädels, der im Camminer See bei Neubrandenburg gefunden wurde. Als erstes wird ein Zusammenhang mit aktuellen Vermisstenfällen aus der Region und darüber hinaus geprüft, wie eine Polizeisprecherin am Dienstag in Neubrandenburg sagte. So wird seit Sommer 2016 bereits ein 37-jähriger Mann aus einem Nachbarort vermisst. 

Ein Spaziergänger mit Hund hatte laut Polizei am Silvestertag den skelettierten Schädel im Camminer See entdeckt. Zusammen mit Feuerwehrleuten sei der knöcherne Kopf dann per Boot geborgen worden. Bisher gebe es keine verlässlichen Angaben über Alter oder Geschlecht zu dem Körperteil. Polizisten und zwei Leichenspürhunde sollen an diesem Mittwoch das Ufer des Sees absuchen.

Cammin liegt zwischen Neubrandenburg und Neustrelitz an der Mecklenburgischen Seenplatte. Möglich sei aber auch ein Zusammenhang mit Vorfällen aus den letzten Kriegstagen. In Mecklenburg-Vorpommern werden vereinzelt immer wieder Knochen von Kriegstoten gefunden.

dpa/mv

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