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Aktuelle Beiträge First Responder-Gruppe fürs Ostseebad
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08:00 17.10.2017
Bei Übungen konnten die neuen First Responder  der Freiwilligen Feuerwehr Boltenhagen bereits zeigen, was sie können. Quelle: Frank Gabriel
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Boltenhagen

Zwölf Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Boltenhagen wurden über fast neun Monate zu einer neuen Untereinheit ausgebildet. Jetzt dürfen sich die Männer und eine Frau „First Responder“ nennen. Sie können bei medizinischen Notfällen die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungswagens oder des Notarztes überbrücken.

Insgesamt 80 Stunden wurden die ehrenamtlichen Feuerwehrleute von Karina Herzog, Ausbilderin beim Deutschen Roten Kreuz Nordwestmecklenburg, für ihre Arbeit als First Responder geschult.

Die ausgebildeten Feuerwehrleute sind zum Beispiel berechtigt, Patienten mit einem bestimmten Gerät zu intubieren, damit sie beatmet werden können. Außerdem können sie bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes den Blutdruck, die Sauerstoffsättigung und andere Vitalparameter messen und somit wichtige Informationen übergeben, die dann nicht mehr erfasst werden müssen.

In Boltenhagen könne es schnell vorkommen, dass der Rettungswagen aus Klütz, Grevesmühlen oder Wismar länger zum Einsatzort braucht, weil er noch einen anderen Patienten in eine Klinik fährt. In dem Fall kämen die First Responder zum Einsatz. Das Ausrück-Gebiet werde jetzt noch mit der Leitstelle abgestimmt.

Die neue First Responder-Einheit in Boltenhagen steht in engem Kontakt mit den bereits länger einsatzfähigen Gruppen der Feuerwehren in Dassow, Schönberg und Gadebusch.

Malte Behnk

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