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Gefährlich: Im Kreis passieren mehr Wildunfälle

Wismar/Grevesmühlen Gefährlich: Im Kreis passieren mehr Wildunfälle

Tiere werden zunehmend zur Gefahr auf den Straßen im Landkreis Nordwestmecklenburg. In Wismar und Grevesmühlen ist die Zahl besonders hoch. Dafür gab es weniger Verkehrstote als in den Vorjahren.

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Die Zahl der Wildunfälle nimmt zu.

Quelle: DPA

Wismar/Grevesmühlen. Unfälle mit wilden Tieren entwickeln sich im Landkreis Nordwestmecklenburg mehr und mehr zum Problem. Im Süden des Kreises gab allein von Donnerstag auf gestern sieben Wildunfälle. Diese Gefahr spiegelt sich auch in der Unfallstatistik der Polizeiinspektion Wismar für das Jahr 2016 wieder, die gestern veröffentlicht wurde. Allein im Gebiet der Hansestadt gab es 63 Unfälle mit Rehen, Wildschweinen, Dachsen – in Grevesmühlen sogar 86. Auch insgesamt gab es im vergangenen Jahr 150 mehr Unfälle im Kreis als im 2015. Damit bestätigt Nordwestmecklenburg auch den landesweiten Trend, nachdem es wieder mehr Unfälle auf Mecklenburg-Vorpommerns Straßen gab.

Zudem sind auf Nordwestmecklenburgs Straßen weniger Menschen gestorben als noch im Vorjahr. Sieben Tote gab es 2016 bei insgesamt 5420 Unfällen im Kreis.

Michaela Krohn

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