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Aktuelle Beiträge Geldautomat gesprengt: Polizei fahndet nach drittem Täter
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12:42 06.03.2018
Nach der Sprengung eines Geldautomaten im mecklenburgischen Lübz fahndet die Polizei nach einem dritten Tatverdächtigen. Quelle: Patrick Seeger
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Lübz/Potsdam

Einen Tag nach der Sprengung eines Geldautomaten in Lübz (Kreis Ludwigslust-Parchim) sucht die Polizei weiter einen dritten Tatbeteiligten. Zudem prüfen Staatsanwälte in Schwerin und Potsdam, ob Haftbefehle gegen die zwei Männer beantragt werden, die am Montag festgenommen wurden, hieß es am Dienstag von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Ermittler hatten die 21 und 18 Jahre alten Tatverdächtigen wenige Stunden nach der Explosion in Lübz und in der Region Potsdam festgesetzt. Ein Zusammenhang mit weiteren Attacken auf Geldautomaten in der Vergangenheit wird geprüft.

Laut Polizei hatten sich drei maskierte Männer am Montagmorgen gegen 2.30 Uhr an dem Geldautomaten im Vorraum einer Bank im Zentrum von Lübz zu schaffen gemacht. Bei der Sprengung war auch die Geldkassette zerstört worden. Da Beamte aber schnell am Tatort waren, hätten die Angreifer die Geldkassette nicht mehr ausräumen können. Sie flüchteten und ließen auch ein Auto mit Gasflaschen und anderem Werkzeug am Tatort zurück.

Im Westen Mecklenburgs sind seit etwa einem Jahr immer wieder Geldautomaten im Visier von Kriminellen. Bisher waren unter anderem Gägelow, Grevesmühlen (Nordwestmecklenburg), Schwerin und zuletzt Parchim unweit von Lübz betroffen.

OZ

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