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Keine Treffer bei Massengentest nach Vergewaltigung auf Rügen

Göhren Keine Treffer bei Massengentest nach Vergewaltigung auf Rügen

Die Suche nach dem Täter geht weiter. Eine Urlauberin aus der Nähe von Leipzig war in Göhren am 1. Mai 2017 auf dem Rückweg vom Strand von hinten attackiert, mit einem Messer bedroht und vergewaltigt worden.

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Bei einer DNA-Untersuchung gibt ein Mann eine freiwillige Speichelprobe ab.

Quelle: Bodo Marks/archiv

Göhren. Die Suche nach einem Vergewaltiger auf der Insel Rügen geht weiter. Ein Massengentest, bei dem 210 Männer im Januar eine freiwillige Speichelprobe abgegeben hatten, ergab keine Treffer, wie der Leitende Oberstaatsanwalt Sascha Ott am Donnerstag in Stralsund sagte.

Aufgerufen waren etwa 500 Männer zwischen 15 und 35 Jahren, die sich zwischen dem 30. April und 1. Mai 2017 in Göhren aufgehalten haben. Eine 56 Jahre alte Urlauberin aus der Nähe von Leipzig war dort am 1. Mai auf dem Rückweg vom Strand von hinten attackiert, mit einem Messer bedroht und vergewaltigt worden. Der Mann floh, das Opfer wurde durch das Messer schwer verletzt. Am Opfer sicherten Rechtsmediziner DNA-Spuren des Täters.

Wie Ott weiter sagte, wird die Polizei nun nochmals die knapp 300  Männer anschreiben und zum freiwilligen Test einladen, die ihre Speichelprobe bislang nicht abgegeben hatten.

dpa/mv

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