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Heckler & Koch musste neue Polizeipistolen nachbessern

Schwerin Heckler & Koch musste neue Polizeipistolen nachbessern

Die Polizei im Nordosten bekommt neue Dienstwaffen. 1600 Stück wurden bereits ausgeliefert. Laut Polizeigewerkschaft machten die neuen Waffen gelegentlich Probleme.

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Ein Polizist aus MV mit seiner Dienstpistole auf einem Archivbild.

Quelle: Stefan Tretropp

Schwerin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in MV berichtet von Problemen mit der neuen Dienstpistole SFP9 von Heckler & Koch. Vereinzelt hätten Beamte auf den Schießstand mit der Waffe nicht mehr feuern können. „Das ist sehr bedenklich“, sagt GdP-Landesvorsitzender Christian Schumacher. Im Ernstfall hänge mitunter das Leben eines Beamten davon ab, das seine Waffen funktioniert.

Nach Angaben des Schweriner Innenministeriums hat der Hersteller bereits reagiert: Bei allen bereits gelieferten Waffen, den Angaben zufolge 1628 Stück, wurde eine Feder ausgewechselt. Über Schießprobleme sei nichts bekannt, so das Ministerium. Insgesamt hat MV 5900 der neuen Waffen bestellt, für mindestens 3,2 Millionen Euro.

Gerald Kleine Wördemann

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