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Im Januar deutlich mehr Verkehrstote in MV

Schwerin Im Januar deutlich mehr Verkehrstote in MV

Ein Grund für den Anstieg könnte der bisher milde Winter sein, häufigste Ursache ist aber die Missachtung der Verkehrsregeln. Innenminister Lorenz Caffier (CDU) wirbt für mehr Akzeptanz von Geschwindigkeitskontrollen.

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An einer Straße steht ein Kreuz zur Erinnerung an einen Verkehrstoten.

Quelle: J. Stratenschulte/archiv

Schwerin. Auf den Straßen Mecklenburg-Vorpommern sind seit Jahresbeginn nach vorläufiger Auswertung der Polizeistatistik schon zwölf Menschen tödlich verunglückt. „Für die schlimmen Zahlen im Monat Januar haben wir noch keine endgültige Erklärung“, sagte Innenminister Lorenz Caffier (CDU).

Laut Caffier scheine aber der milde Winter eine Rolle zu spielen. Denn bei Schnee und Eisglätte führen viele Autofahrer vorsichtiger. So habe es im deutlich winterlicheren Januar 2017 nur fünf Tote gegeben.

Viele Unfälle sind laut Caffier auf Regelmissachtungen wie zu schnelles Fahren oder Alkohol beziehungsweise Drogen am Steuer zurückzuführen. Er wünsche sich deshalb in der Bevölkerung mehr Akzeptanz für die polizeiliche Verkehrsüberwachung, die nichts mit „Abzocke“ zu tun habe, sondern der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer diene.

dpa/mv

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