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Pferde von Lkw getötet: Suche nach Tieren beendet

Pasewalk/Anklam Pferde von Lkw getötet: Suche nach Tieren beendet

Auf der Bundesstraße 109 in Vorpommern ist ein Lkw-Fahrer mit einer Gruppe von Pferden kollidiert. Drei Tiere überlebten das nicht. Die Polizei warnte Autofahrer und Bahnreisende vor den anderen Fluchttieren.

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Drei von sieben entflohenen Pferden wurden von einem Lastwagen überfahren. Die übrigen Pferde seien nach dem Unfall noch nicht wieder aufgetaucht. (Symbolbild)

Quelle: Stefan Tretropp

Pasewalk/Anklam. Im Kreis Vorpommern-Greifswald sind in der Nacht zu Freitag drei Pferde von einem Lastwagen erfasst und getötet worden. Wie ein Polizeisprecher sagte, waren sieben Pferde von einer Koppel bei Borckenfriede auf die Bundesstraße 109 gelaufen. Der 48 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Polen habe bei Dunkelheit noch stark gebremst, konnte aber den Zusammenprall nicht mehr verhindern. Die anderen Pferde flüchteten. Die Polizei mahnte Autofahrer in der Region und auch die Bahn, dort verläuft die Zugstrecke Berlin-Pasewalk-Stralsund, zu großer Vorsicht. Erst am Freitagnachmittag waren die Tiere wieder eingefangen und der Polizeieinsatz beendet.

 

Bei dem Unfall blieb der Lkw-Fahrer unverletzt, der Lastwagen musste abgeschleppt werden. Beim Zusammenstoß starben zwei Pferde sofort, ein weiteres Tier musste eingeschläfert werden. Der Sachschaden betrage rund 70 000 Euro. „Wir haben mehrere Streifenwagen im Einsatz“, sagte der Sprecher.

Auch der Halter aus Ducherow suchte seine Pferde und das Ordnungsamt sei eingeschaltet. Es soll nicht der erste Fall sein, bei dem Pferde aus diesem Bestand von einer Weide geflüchtet waren. Was sie aufgescheucht hatte, war zunächst unklar.

dpa/mv

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