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Polizei hat fünf neue Autos

Swinemünder Polizei hat fünf neue Autos

Priester Piotr Superlak vom Swinemünder Dekanat weihte die Streifenwagen

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Priester Piotr Superlak vom Swinemünder Dekanat weihte die Streifenwagen, die bereits im Revier unterwegs sind.

Quelle: Foto: Radek Jagielski

Swinemünder. Die Swinemünder Polizei hat fünf neue Autos bekommen: zwei VW-Transporter, einen Ford Tourneo, einen Kia Cee'd und einen Suzuki. Vier der Fahrzeuge konnten mit Hilfe des Programms „50x50“ finanziert werden. Dabei teilen sich Polizei und die lokale Selbstverwaltung die Kosten. Insgesamt wurden 616000 Zloty ausgegeben. Priester Piotr Superlak vom Swinemünder Dekanat weihte die Streifenwagen, die bereits auf den Straßen des Reviers unterwegs sind. Einer von ihnen ist nicht als Polizeiauto gekennzeichnet.

Dies ist nicht die einzigen Neuerung bei der Swinemünder Polizei. Autofahrer, die gegen die Regeln verstoßen, einschließlich Bürger anderer Länder, können ab sofort bargeldlos zur Kasse gebeten werden. Nach den neuen Vorschriften verfügen Verkehrspolizisten dazu über Zahlungsterminals.

Beata Olszewska vom Hauptquartier der Stadtpolizei in Swinemünde: „Die Zahlung per Karte wird nicht nur für die Polizeibeamten eine Erleichterung sein. Auch für ausländische Verkehrssünder wird es einfacher.“ Oft hätten sie erst in Begleitung eines Polizisten zur nächsten Wechselstube fahren müssen, um Geld zu tauschen oder Zloty am Geldautomaten abheben. Letztendlich könne der betroffene Fahrer aber selbst entscheiden, ob er seine Strafe am Terminal mit EC-Karte zahlt oder doch lieber bar. Zur Zeit stehen den Swinemünder Beamten drei Terminals zur Verfügung.

Radek Jagielski

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