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Polizeitaucher finden Auto im Fischereihafen-Becken

Rostock Polizeitaucher finden Auto im Fischereihafen-Becken

In Rostock ist der Fall des seit Juni 2016 vermissten Rentners vermutlich geklärt. Die Rechtsmedizin muss die Identität des Toten im Fahrzeug noch klären. Es gibt keine Anzeichen für eine Straftat.

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Die Rostocker Polizei hat am Mittwoch das Fahrzeug einer seit 2016 vermissten Person aus dem Hafenbecken im Fischereihafen geborgen.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Seit dem 26. Juni 2016 hat die Rostocker Polizei sehr intensiv nach dem 72-Jährigen Karl-August Conrady und seinem Mercedes gesucht. Jetzt könnte der Vermisstenfall gelöst sein. Am Mittwoch fanden die Polizeitaucher im Becken des alten Fischereihafen ein Auto – mit einer Leiche auf dem Fahrersitz.

„Es ist das Fahrzeug mit dem Kennzeichen. Wir gehen davon aus, dass es sich um den Vermissten handelt“, sagt Polizeisprecherin Dörte Lembke.  Ob es sich bei dem Toten jedoch tatsächlich um den gesuchten Rentner handelt, müsse nun die Rechtsmedizin zweifelsfrei klären. Geklärt werde müssen auch noch die genauen Umstände seines Todes. „Es gibt keine Anzeichen für eine Straftat“, erklärt Kriminalkommissar Thomas Paasch. Er geht aber davon aus, dass sich das Fahrzeug seit Monaten im Warnowwasser im Fischereihafen befand, vermutlich bereits seitdem der Rentner vermisst wurde. „Alle Anzeichen sprechen dafür.“

Thomas Niebuhr

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