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00:01 23.10.2017
Ein 33-jähriger betrunkener Mann hat einen schweren Unfall auf der Stadtautobahn verursacht. Quelle: Foto: Stefan Tretropp
Lichtenhagen

Am Sonnabend hat ein 33-jähriger Autofahrer in Lichtenhagen einen schweren Verkehrsunfall verursacht.

Der junge Mann war angetrunken auf der Stadtautobahn unterwegs. Wie die Polizei informiert, ist der 33-Jährige mit seinem Opel gegen 11.15 Uhr auf der Stadtautobahn in Richtung Warnemünde gefahren.

Kurz vor der Lichtenhäger Kreuzung an der Güstrower Straße ist er nach rechts von der Straße abgekommen und gegen einen Bordstein gefahren. Die Wucht beim Auftreffen auf den Bordstein war so groß, dass das Fahrzeug förmlich in die Luft katapultiert wurde. Mit seinem Auto rammte der Mann zunächst eine Laterne und flog dann noch etwa 100 Meter weiter.

Das Fahrzeug überschlug sich mehrfach und blieb dann kopfüber in einem Graben liegen. Die Aufprallwucht war dabei so stark, dass sogar ein Rad abbrach und der Motor herausgeschleudert wurde. Durch den Aufprall fing der Motor des Fahrzeuges Feuer. Es konnte jedoch schnell durch die Kameraden der Rostocker Berufsfeuerwehr gelöscht werden.

Ein Großaufgebot an Rettungskräften eilte nach dem Unfall zum Unglücksort. Der 33-Jährige erlitt schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus, ein Notarzt untersuchte ihn vorher. Der Verletzte konnte vorher allerdings noch seinen Atemalkoholwert pusten. Das Ergebnis: 1,5 Promille. Zahlreiche im Wagen transportierte Bierflaschen gingen bei dem Unfall zu Bruch. Die Feuerwehr beseitigte ausgetretene Betriebsstoffe. An der Unfallstelle kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen. Das Kriminalkommissariat Rostock hat unverzüglich die Ermittlungen aufgenommen.

Stefan Tretropp

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