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16:45 11.05.2018
Der Kater „Kater“ war in der vergangenen Woche mit einer Kleinkaliber-Waffe angeschossen worden. Quelle: Volker Stephan
Barth

Treibt in Barth (Vorpommern-Rügen) ein Tierquäler sein Unwesen? Die Attacke auf eine Katze in der vergangenen Woche war offenbar kein Einzelfall. Nach der Veröffentlichung des Berichts über den Vorfall, bei dem ein bislang unbekannter Täter offenbar mit einer Kleinkaliber-Schusswaffe auf einen Kater geschossen hat, meldeten sich auf der OZ-Facebook-Seite der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten gleich mehrere Nutzer, die von weiteren Angriffen berichteten.

„Unser Kater wurde zweimal angeschossen“, schreibt beispielsweise Facebook-Nutzerin Sabine Heide. Stefanie Möller schreibt, dass der Kater ihrer Schwiegermutter in der Nähe des alten Kinderheims vor ein paar Wochen angeschossen wurde.

Auf Nachfrage bei der Polizei teilte diese mit, dass zumindest ein ähnlicher Fall am 20. März im Polizeirevier Barth angezeigt wurde. Auch hier wurde eine Katze offenbar mittels einer Schusswaffe verletzt. Einen Tag zuvor war das verletzte Tier zu seinen Besitzern in der Louis-Fürnberg-Straße zurückgekehrt. Die Katze wurde tierärztlich versorgt.

Zusammenhang möglich

Ganz in der Nähe wurde auf dem Gelände der Firma Gemüsebau Hahn (Nelkenstraße) in der vergangenen Woche eine angeschossene Katze entdeckt. „Da die Orte/Straßen der aufgefundenen Katzen nicht weit voneinander entfernt liegen, kann es einen möglichen Zusammenhang zwischen den Taten geben“, heißt es von der Polizei. Die Kripo ermittelt. Weitere Hinweise nimmt das Polizeirevier Barth unter der Teleonnummer 038231/6720 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Mehr lesen: Unbekannter schießt in Barth auf Kater

Niemeyer Robert

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