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Tödlicher Autounfall: Fahrer wollte Reh ausweichen

Warin Tödlicher Autounfall: Fahrer wollte Reh ausweichen

Neue Erkenntnisse zum tragischen Unglück im Landkreis Nordwestmecklenburg: Offenbar verlor der Vater am Dienstagmorgen die Kontrolle über sein Auto, als ein Tier die Fahrbahn kreuzte.

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Offenbar führte ein Wildwechsel zum folgenschweren Unfall zwischen Nisbill und Warin (Landkreis Nordwestmecklenburg). (Symbolfoto)

Quelle: Holger Marohn

Warin. Die Polizei hat am Dienstagnachmittag weitere Details zum folgenschweren Unfall zwischen Nisbill und Warin (Landkreis Nordwestmecklenburg) bekannt gegeben. Demnach habe der Fahrer nach eigenen Angaben am Dienstagmorgen gegen 7 Uhr die Kontrolle über sein Auto verloren, als er einem Reh ausweichen wollte.

 

Der 36-Jährige kam mit dem Pkw von der Fahrbahn ab und geriet auf die aufgeweichte Bankette. Anschließend kreuzte das Auto die Fahrbahn und prallte auf der gegenüberliegenden Seite gegen einen Baum. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb auf der Seite liegen.

Während sich der schwer verletzte Fahrer aus dem Wrack befreien konnte, verstarb sein neun Jahre alter Sohn noch an der Unfallstelle. Die Wiederbelebungsversuche erst durch einen Polizisten, dann durch die Rettungskräfte blieben erfolglos.

OZ

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Kirchdorf
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