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Frau rastet in Zug aus: vier Ermittlungsverfahren

Hagenow Frau rastet in Zug aus: vier Ermittlungsverfahren

Eine 57-jährige Frau aus Nordrhein-Westfalen hat am Samstagnachmittag Bahnpersonal und Bundespolizei in Atem gehalten.

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Der Schriftzug "Polizei" auf einem Funkstreifenwagen.

Quelle: Jens Büttner/archiv

Hagenow. Eine 57-jährige Frau aus Nordrhein-Westfalen hat am Samstagnachmittag Bahnpersonal und Bundespolizei in Atem gehalten und sich gleich vier Ermittlungsverfahren eingehandelt. Zunächst konnte sie im Zug RE 4308 von Schwerin nach Hamburg keinen Fahrausweis vorweisen, wie die Bundespolizei am Sonntag berichtet. Da sie kein Geld bei sich hatte, wurde sie von einer Zugbegleiterin am Bahnhof Hagenow/Land in Mecklenburg Vorpommern des Zuges verwiesen.

Als sie etwa eine Stunde später den Zug zurück nach Schwerin besteigen wollte, wurde sie von derselben Zugbegleiterin daran gehindert. Dies veranlasste die 57-Jährige zu Beleidigungen und einem Angriff, bei dem sie der Bahn-Angestellten den Unterarm zerkratzte. Die Frau aus NRW schob schließlich noch einen Müllcontainer in die Gleise, die Strecke wurde für eine halbe Stunde gesperrt.

So kam zu den bereits gefertigten Strafanzeigen wegen Erschleichens von Leistungen, Beleidigung, Körperverletzung ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr hinzu.

dpa

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