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00:00 31.08.2018

Eine ungewöhnliche Aktion kommt erstmals nach Greifswald: Ruppe Koselleck hat in der Nacht zu heute ein kleines Sparschwein im Stadtgebiet versteckt. „Immer wenn zirka 50 Euro im Schwein enthalten sind, wildere ich das Sparschwein aus – und der Finder oder die Finderin darf die Sparwildsau schlachten und das Geld ausgeben“, erklärt Ruppe Koselleck das Projekt. Derzeit arbeitet er als Künstler für die Studienstiftung Deutsches Volk in Greifswald Wieck.

Wer dieses Sparschwein findet, darf es behalten. Quelle: Foto: Koselleck

In Münster hat Koselleck vor vielen Jahren die Bodenstiftung gegründet und sucht den Boden nach Dingen ab, die andere Menschen verloren oder vergessen haben. Seine Funde sieht er als „besondere Form der Veröffentlichung“, archiviert sie akribisch. Auch in Greifswald ist Ruppe Koselleck regelmäßig unterwegs, hat die ungewöhnliche Beobachtung gemacht, dass hier selten Geld rumliegt. „Ich glaube, in Greifswald habe ich noch gar kein Geld gefunden“, sagt Koselleck. Dafür habe er mal einen Schlagring entdeckt, den er der Polizei übergeben habe.

Beim rosa Sparschwein, das vermutlich noch irgendwo im öffentlichen Raum der Hansestadt steht – vielleicht in einem Park, auf einer Bank oder an einer Bushaltestelle – handelt es sich bereits um die 16. Sparwildsau, die ausgewildert wird. In manchen Städten hat es sogar mehrere Monate gedauert, bis jemand das Sparschwein mitgenommen hat. „Es kann sich offenbar niemand vorstellen, dass wirklich was im Sparschwein drin ist“, sagt Ruppe Koselleck. Überzeugen Sie sich selbst vom Gegenteil!

OZ

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