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Zu lange Kneipennacht

Boltenhagen Zu lange Kneipennacht

Der Shuttle-Service zur Kneipennacht wäre die bessere Lösung gewesen für einen betrunkenen Radfahrer in Boltenhagen.

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2,08 Promille hatte am Sonntag ein Radfahrer in Boltenhagen.

Quelle: Uli Deck +++(c) Dpa - Bildfunk+++

Boltenhagen. 2,08 Promille hatte ein 33 Jahre alter Radfahrer intus, den die Polizei am frühen Sonntagmorgen im Ostseebad aus dem Verkehr gezogen hatte. Der Mann war zuvor in Schlangenlinien auf der Ostseeallee gefahren. Zur Blutprobe musste der Radfahrer mit aufs Revier nach Grevesmühlen.  Als er nach der Blutentnahme vor dem Reviergebäude auf den Arzt traf, der zuvor tätig geworden war, beleidigte er den Mediziner.  Und zwar derart, dass er gleich wieder auf dem Revier landete.  Gegen den 33-jährigen Mann wurden strafrechtliche Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr sowie wegen Beleidigung eingeleitet.

Sonnabendnacht hatten zahlreiche Restaurants, Hotels und Kneipen in Boltenhagen zur Kneipennacht eingeladen. Zahlreiche Besucher feierten friedlich an den Orten zwischen Tarnewitz und Redewisch. Und damit niemand fahren musste, gab es einen Shuttle-Service - den hätte der Radfahrer wohl besser auch genutzt.

Prochnow Michael

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