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Fördermittel und Bürgschaften von Land für Yachthafen

Schwerin/Rostock Fördermittel und Bürgschaften von Land für Yachthafen

Beim Bau der Yachthafen-Residenz Hohe Düne in Rostock ist das finanzielle Engagement des Landes und damit das Verlustrisiko höher als bislang bekannt.

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Das Land trägt mehr Risiko als bisher bekannt. Foto: Bernd Wüstneck/ Archiv

Schwerin. Beim Bau der Yachthafen-Residenz Hohe Düne in Rostock ist das finanzielle Engagement des Landes und damit das Verlustrisiko höher als bislang bekannt. Wie aus der Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Johannes Saalfeld (Grüne) hervorgeht, flossen nicht nur Fördermittel in Millionen-Höhe. Das Land verbürgte auch Kredite im Umfang von etwa 11 Millionen Euro, wie NDR 1 Radio MV am Freitag berichtete.

Die Finanzierung des 2006 fertiggestellten Luxushotels mit umfangreichen Tagungseinrichtungen und Marina hatte juristische Ermittlungen zur Folge. Die Staatsanwaltschaft Rostock erhob wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug, Beihilfe und Untreue Anklagen gegen Investor Per Harald Løkkevik und Ex-Wirtschaftsminister Otto Ebnet (SPD).

dpa

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