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Yachthafenresidenz: Prozess gegen Løkkevik Ende 2013

Rostock Yachthafenresidenz: Prozess gegen Løkkevik Ende 2013

Das Verfahren gegen den umstrittenen Investor, dem Betrug mit Fördermitteln vorgeworfen wird, findet vor dem Landgericht Rostock statt.

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Der beschuldigte Løkkevik verteidigt sich ausdauernd. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv

Rostock. Der Investor der Yachthafenresidenz Hohe Düne in Rostock, Per Harald Løkkevik, muss sich voraussichtlich von Ende dieses Jahres an vor dem Landgericht Rostock verantworten. Dem Norweger wird Subventionsbetrug beim Bau des Hotels vorgeworfen. Die genaue Terminierung hänge von seinen Verteidigern ab, die noch in andere Verfahren eingebunden seien, sagte ein Gerichtssprecher am Montag.

Løkkevik soll laut Anklage, die bereits im August 2011 erhoben worden war, das 100-Millionen-Euro-Projekt unrechtmäßig aufgesplittet und so rund 13,5 Millionen Euro Fördermittel zu Unrecht bekommen haben. Er hatte die Anschuldigungen stets zurückgewiesen.

 

dpa

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Vorwurf: Subventionsbetrug in der Yachthafenresidenz Hohe Düne. Auch Ospa-Chef und Ex-Minister im Visier.

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