Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -1 ° wolkig

Navigation:
Polizei warnt „Trittbrettfahrer“ vor Konsequenzen

München Polizei warnt „Trittbrettfahrer“ vor Konsequenzen

Die Münchner Polizei will die Verursacher von Fehleinsätzen kräftig zur Kasse bitten.

München. Die Münchner Polizei will die Verursacher von Fehleinsätzen kräftig zur Kasse bitten. Wer absichtlich und grundlos einen Einsatz auslöse, müsse nicht nur mit strafrechtlichen Folgen, sondern auch erheblichen finanziellen Konsequenzen rechnen, teilte die Polizei mit.

Dabei spiele es keine Rolle, auf welche Art und Weise Falschmeldungen verbreitet würden, heißt es unter der Überschrift „Warnung an alle Trittbrettfahrer“ auf der Facebook-Seite der Polizei in München. In der bayerischen Landeshauptstadt hatte am vergangenen Freitag ein Amokläufer neun Menschen und anschließend sich selbst getötet.

Pro eingesetztem Beamten und Stunde stellt die Polizei jeweils 54 Euro in Rechnung. Kommt ein Hubschrauber zum Einsatz, werden 1700 Euro pro Stunde in Rechnung gestellt. „Werden mehrere Hundertschaften samt Hubschrauber eingesetzt, kommt sehr schnell ein Betrag zusammen, den derjenige dann ein ganzes Leben lang abbezahlen muss“, schrieb die Polizei in ihrer Mitteilung.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
München

Mehr als eine Woche liegt der Amoklauf von München zurück, der Schock weicht langsam, doch die Trauer ist noch immer da. Sie kennt keine Grenzen der Nationen oder Religionen, wie bei einem ökumenischen Gottesdienst klar wird. Ein Appell an Allah bewegt besonders.

mehr
Mehr aus Nachrichten
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

MV-jobs.de

Die Jobsuchmaschine MV-jobs.de bietet über 19.000 Stellenangebote und Jobs in und um die Hansestadt Rostock. Ob Ausbildung, Arbeitsplätze für Fachkräfte, Quereinsteiger oder Führungsposition - der MV-Jobmarkt bietet Stellenanzeigen für alle Qualifikationen. mehr