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Alles oder nichts: Seawolves im Zugzwang

Rostock Alles oder nichts: Seawolves im Zugzwang

Rostocker Basketballer brauchen in Achtelfinal-Play-offs Heimsieg gegen Karlsruhe / Bei Niederlage ist Saison vorbei

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Jarvis Davis (25/Nr. 2.), hier in einer früheren Partie, ist einer der zuverlässigsten Punktelieferanten bei den Seawolves.

Quelle: Foto: René Warning

Rostock. Für die Rostock Seawolves geht es morgen (16.00 Uhr) in der Ospa-Arena um alles. Nach der 105:107-Pleite nach doppelter Verlängerung bei den Karlsruhe Lions müssen die Basketballer das Rückspiel im Play-off-Achtelfinale der 2. Bundesliga ProB unbedingt gewinnen – ansonsten ist für den Drittligisten die Saison vorbei.

Seawolves-Trainer Ralf Rehberger ist zuversichtlich, ein Entscheidungsspiel in der „Best-of-three“- Serie am Dienstag in Karlsruhe erzwingen zu können. „Unsere Situation ist klar: Wir müssen gewinnen, um weiterzukommen. Aber wir haben im Hinspiel gegen ein Spitzenteam gezeigt, dass wir auf Augenhöhe sind“, erinnert der 49-Jährige an die dramatische Partie. Jeweils kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit und der ersten Verlängerung hatten die Seawolves die Chance, den Hauptrundensieger der Südstaffel in die Knie zu zwingen. Doch am Ende sicherten sich die Löwen den Sieg.

Am Sonntag wollen die Seewölfe in ihrer ehemaligen Heimspielstätte den Spiel-Ausgleich schaffen. Dazu kann der Coach mit Ausnahme des Langzeitverletzten André Murillo auf alle Spieler zurückgreifen.

Die Aufgabe für seine Mannschaft beschreibt Rehberger so: „Wir müssen die vermeidbaren Fehler minimieren und defensiv noch besser agieren. Offensiv haben wir gegen die beste Abwehr der Liga sehr gute Akzente gesetzt, das wollen wir ausbauen.“

Die Play-off-Bilanz der Seawolves vor eigener Kulisse ist positiv. Vier der sechs Partien konnte der mit Aufstiegsambitionen in die Saison gestartete Klub bisher gewinnen. Die bitterste Pleite gab es in der Vorsaison, als die Rostocker im dritten Spiel des Achtelfinals gegen den späteren Aufsteiger Dresden Titans mit 90:92 verloren und damit ausschieden.

Das wollen die Rostocker in diesem Jahr vermeiden. Dabei können sie auf mehr als 950 Zuschauer in der ehemaligen Wolfshöhle bauen. Ein Umzug in die Arena war notwendig, weil weder die Stadthalle noch die Hansemesse als Austragungsstätten zur Verfügung stehen.

Für die Zuschauer, die keines der binnen zehn Minuten ausverkauften Tickets erwerben konnten, wird zum ersten Mal ein Livestream im Internet angeboten.

René Warning

Live: live.seawolves.de

OZ

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