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Bayern und Oldenburg souverän wie Spitzenreiter Bamberg

Frankfurt/Main Bayern und Oldenburg souverän wie Spitzenreiter Bamberg

Die Spitzenteams der Basketball-Bundesliga haben allesamt Erfolge gefeiert. Bamberg baute seine Serie auf 18 Siege aus, Bayern München und Oldenburg folgen den Franken mit einigem Abstand.

Frankfurt/Main. Der zweite Platz hinter den enteilten Brose Baskets Bamberg bleibt in der Basketball-Bundesliga hart umkämpft. Während der Tabellenführer den 18. Sieg in Serie feierte und inzwischen 50 Punkte hat, gaben sich auch die Verfolger aus München und Oldenburg am Montag keine Blöße.

Der FC Bayern (42:12 Zähler) gewann klar mit 95:81 (55:39) in Bonn, die EWE Baskets (42:12) siegten im Niedersachsen-Derby mit 76:58 (31:24) bei den Löwen Braunschweig. Platz vier verteidigten die Skyliners Frankfurt mit dem 100:65 (51:31) gegen die BG Göttingen.

Bonn konnte dem Favoriten aus München nicht standhalten. Angeführt von Deon Thompson (16 Punkte) und Bryce Taylor (16) kam der Tabellenzweite zu einem standesgemäßen Erfolg. Mehr Mühe hatten die Baskets Oldenburg, die erst in der zweiten Halbzeit souverän im Landesderby auftrumpften. Scott Machado (18) und Brian Qvale (17) ließen Braunschweig, das in Derek Needham seinen besten Schützen hatte, keine Chance. Die Skyliners warfen sich gegen Göttingen schon für das entscheidende Playoff-Spiel am Donnerstag im Europe Cup gegen Rishon aus Israel ein. Jordan Theodore (20), Aaran Doornekamp (18) und Philip Scrubb (17) ragten heraus.

Bamberg war nach dem Coup in der Euroleague gegen ZSKA Moskau auch in der Liga konzentriert. Das 85:53 (am Sonntag im Oberfranken-Derby bei medi Bayreuth war bereits der 18. Sieg in Serie. „Ich denke, wir haben das Spiel sehr ernst genommen“, sagte Trainer Andrea Trinchieri. Bambergs nächste Aufgabe ist am Donnerstag die Partie in der Euroleague beim FC Barcelona. Zurück in der Erfolgsspur ist ALBA Berlin. Beim 108:72 gegen Phoenix Hagen stand das Comeback von Nationalspieler Niels Giffey mit 13 Punkten im Mittelpunkt.

Im Kampf um die Playoff-Plätze schlossen die Gießen 46ers zu den noch achtplatzierten s.Oliver Baskets Würzburg auf, die beim 66:81 (35:43) gegen die Tigers Tübingen die vierte Niederlage hintereinander einstecken mussten. Lediglich Brendan Lane (15) genügte den Ansprüchen. Gießen setzte sich bei den Eisbären Bremerhaven mit 82:74 (42:31) durch. Ethan Wragge (15) und Gabriel Olaseni (14) überzeugten als Korbschützen. Die Norddeutschen, bei denen Kyle Fogg (13) bester Werfer war, müssen weiter um den Klassenerhalt zittern.

dpa

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