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NBA: Kaum noch Playoff-Chancen für Nowitzki und Dallas

Niederlage gegen Oklahoma NBA: Kaum noch Playoff-Chancen für Nowitzki und Dallas

Die Dallas Mavericks führten gegen die Oklahoma City Thunder deutlich und wurden dann von Superstar Russell Westbrook überlaufen. Dirk Nowitzki erzielte acht Punkte. Der Kampf um die Playoffs ist eigentlich schon verloren.

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Dirk Nowitzki konnte die Dallas Mavericks nicht zum Sieg führen.

Quelle: Lm Otero

Dallas. Dirk Nowitzki kann wohl schon bald Urlaub machen. Nach der 91:92 (50:53)-Heimniederlage der Dallas Mavericks gegen die Oklahoma City Thunder kann der Basketball-Superstar von der Titelrunde allenfalls noch träumen.

Mit vier Siegen Rückstand auf die Playoff-Ränge haben die Mavs in der Western Conference bei neun verbleibenden Matches kaum noch Chancen auf den begehrten achten Platz.

Der Champion von 2011 verlor trotz teilweise zweistelliger Führung das enorm wichtige Spiel in der nordamerikanischen Profiliga NBA. Nowitzki war mit acht Punkten in 25 Minuten für seine Mannschaft kein Faktor. Dagegen trumpfte MVP-Kandidat Westbrook für die Gäste auf. Der US-Amerikaner erzielte 37 Zähler, darunter 16 im Abschlussviertel, 13 Rebounds und zehn Assists - sein 37. Triple-Double in dieser Spielzeit.

„Diese Niederlage ist sehr ärgerlich. Vor allem die Schlussphase“, monierte Dallas-Trainer Rick Carlisle. „Nichts klappte mehr bei uns, sie haben alles getroffen.“ Mit einem 14:0-Lauf drehte Oklahoma kurz vor Ende die Begegnung. Die bis dahin gute Leistung der Texaner war wie weggeblasen, weil Westbrook groß aufspielte. „Es war eigentlich unser Spiel“, befand Mavericks-Profi Wesley Matthews. „Und sie haben es uns genommen.“

Für die Nowitzki-Mannschaft geht es am Mittwoch bei den New Orleans Pelicans womöglich um die letzte Chance, noch einmal in den Playoff-Kampf einzusteigen. Sieben der abschließenden neun Spiele müssen die Mavs in fremden Hallen austragen. „Vielleicht benötigen wir jetzt einen Roadtrip mit der Wir-gegen-den-Rest-der-Welt-Mentalität“, forderte Matthews.

Einen Wechsel an der Spitze gab es im Osten. Meister Cleveland Cavaliers verlor bei den San Antonio Spurs deutlich mit 74:103. Dadurch zogen die Boston Celtics am Team von Superstar LeBron James vorbei und führen die Conference an.

dpa

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