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Noba-Team übernimmt Tabellenführung

Greifswald Noba-Team übernimmt Tabellenführung

Oberliga MV: Greifswalder Basketballer überflügeln mit einem 91:58-Sieg den bisherigen Spitzenreiter Schwerin Tigers

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Cornelius Fischer (M.) kommt gegen Schwerin in dieser Szene trotz Bedrängnis noch zum Abschluss. FOTO: RONALD KRUMBHOLZ

Greifswald. Die Basketballer der SV Noba Greifswald haben durch den 91:58-Erfolg über die Schwerin Tigers ihren Gegner von der Tabellenspitze verdrängt und selbst die Führung in der Oberliga MV übernommen. Noba-Trainer Michael Buse hatte zwar einige personelle Ausfälle zu beklagen, konnte aber dennoch auf einen sehr gut besetzten Kader zurückgreifen. „Mit Schwerin kam eine individuell starke Mannschaft zu uns, die unsere bisher so starke Verteidigung richtig auf die Probe stellte“, sagte der Greifswalder Coach nach dem Erfolg.

Beide Teams waren zu Beginn glücklos im Angriff. Die Defensivtaktiken wirkten hüben wie drüben. Während Schwerin vor allem Aktionen in Korbnähe verhindern wollte, versuchte Greifswald Druck auf die Aufbauspieler der Gäste aufzubauen, um die individuell starken Schweriner so zu schlechten Würfen zu zwingen. Obwohl Greifswald spielüberlegen war, führte der Gastgeber lediglich mit 17:15.

Im zweiten Viertel gelang es den Hausherren immer wieder, durch konsequent gespielte Systeme zu punkten. Auch die „Guards“ konnten einige Distanzwürfe versenken. Schwerin war defensiv überfordert.

Trainer Buse erkannte dies: „Wir erhöhten das Tempo im Angriff nochmals, sodass einige leichte Korbleger dabei heraussprangen.“ Nach einem der besten Viertel der Saison ging es mit 47:28 in die Halbzeitpause.

Mit der klaren Führung im Rücken versuchte Greifswald nun, den Druck konsequent hoch zu halten. Das misslang und so wurden aus eigenen Angriffsbemühungen, die unkonzentriert abgeschlossen wurden, gegnerische Fastbreaks. Schwerin kam etwas, dennoch schloss Greifswald das dritte Viertel mit dem Gesamtstand von 68:46 ab.

Schwerin war dann konditionell nicht mehr in der Lage, den Greifswaldern etwas entgegenzusetzen. Der Sieg fiel am Ende mit 91:58 deutlich aus. Cornelius Fischer, mit 24 Punkten Topscorer der Greifswalder, begründet den klaren Erfolg: „Das war unser bestes Spiel bis jetzt. Jeder hat seinen Job gut gemacht.“ Stefan Buchholz

Die Basketball-Juniorinnen der SG Greifswald

OZ

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