Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 8 ° wolkig

Navigation:
Seawolves gewinnen letztes Heimspiel der Hauptrunde

Rostock Seawolves gewinnen letztes Heimspiel der Hauptrunde

Die Rostocker gewinnen gegen den Tabellenfünften VfL Bochum 87:75 und springen auf den achten Platz / Play-offs rücken näher

Voriger Artikel
Fünfter Pokal-Triumph für Bambergs Basketballer
Nächster Artikel
Cup-Finale macht Schröder & Co. Lust auf EM

Seawolves-Trainer Ralf Rehberger gibt die Marschroute für sein Team vor. Mit Erfolg: Die Seawolves gewinnen gegen Bochum 87:75

Quelle: Foto: René Warning

Rostock. Knapp zwei Minuten sind beim Spiel zwischen den Seawolves und dem VfL Astrostars Bochum noch zu spielen, als sich die 2584 Zuschauer in der Rostocker Stadthalle von ihren Plätzen erheben. Die Trommler aus dem Stehplatzblock geben den Takt vor, Applaus wummert durch den Saal. Die Fans wissen: Gleich ist der fünfte Heimsieg in Folge in der 2.

Basketball-Bundesliga ProB perfekt. Die Ostseestädter gewinnen gegen den Fünftplatzierten aus dem Ruhrgebiet 87:75 (35:31).

Durch die Pleite von Rist Wedel (61:75 gegen Recklinghausen) zogen die Seewölfe mit zwei Punkten an den Rand-Hamburgern (jetzt 9., 16 Punkte) vorbei, belegen zwei Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde den achten Platz. Dieser würde den Klassenerhalt und den Einzug in die Play-offs bedeuten.

Seawolves-Trainer Ralf Rehberger ist voll des Lobes für den Auftritt seines Teams. „Meine Mannschaft hat gegenüber den vergangenen Spielen ein ganz anderes Gesicht gezeigt. Vor allem die Art und Weise wie wir aufgetreten sind, hat mir sehr gut gefallen“, freute sich der 49-Jährige.

Die Rostocker zeigten gegen die Bochumer, die das Hinspiel noch mit 99:95 gewannen, „bedingungslosen Einsatz“ (Rehberger) und präsentierten sich insbesondere bei den Rebounds besser. Nur zu Beginn des Spiel lagen die Rostocker zurück, gingen aber nach fünf Minuten erstmals in Führung (13:12) und sollten diese bis zum Ende nicht mehr hergeben.

„Trotzdem stand des Spiel ständig auf der Kippe, aber wir sind cool geblieben und haben letztlich verdient gewonnen“, konstatierte Ralf Rehberger, dessen Mannschaft vier Minuten vor dem Ende ein kurzes, spielerisches Tief hatte. Die Bochumer nutzten das, kamen auf zwei Punkte (67:69) heran. Doch die Seawolves trafen von den vier folgenden Korberfolgen drei Mal von der Drei-Punkte-Linie und brachten unter tosendem Applaus den Sieg über die Zeit.

Angreifer Daniel Lopez Dittert, der mit 17 Zählern zweitbester Werfer im Team der Rostocker wurde, war erleichtert. „Das Spiel hatte Finalcharakter, der Sieg war total wichtig. Nun konzentrieren wir uns gleich auf das nächste Spiel“, erklärt der Sturmtank.

Das findet für die Seawolves am kommenden Sonntag in Oldenburg bei der Basket Akademie statt. Bei einem Sieg und gleichzeitiger Niederlage von Rist Wedel wäre die Teilnahme an den Play-offs perfekt. René Warning

Seawolves: Davis 21 Punkte/2 Rebounds, Lopez Dittert 17/4, Shuler 11/3, Slavchev 9/2, Buntic 8/2, Vogt 8/1, Rivers 6/3, Owczarek 4/2, Winkler 3/1, Lange, Markert.

OZ

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Wismar
Erdogan Pini (l.) ist mit elf Toren in der Hinrunde bester Torschütze des FC Anker Wismar.

Wismarer Oberligist gastiert beim SV Victoria Seelow / Erdogan Pini bester Torschütze seines Teams

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Basketball
Die besten Wettquoten der Ostsee gibt es im Bundesliga-Quotenvergleich von SmartBets.