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Seawolves wollen Negativtrend stoppen

Rostock Seawolves wollen Negativtrend stoppen

Die Rostock Seawolves wollen heute Abend (19.30 Uhr) in der 2. Basketball-Bundesliga ProB ihren Negativtrend stoppen.

Rostock. Die Rostock Seawolves wollen heute Abend (19.30 Uhr) in der 2. Basketball-Bundesliga ProB ihren Negativtrend stoppen. Mit nur zwei Siegen aus sieben Partien weisen die Rostocker (vier Punkte, Platz elf) eine schwache Bilanz auf und sind in der Stadthalle gegen den punktgleichen Tabellenneunten Citybaskets Recklinghausen zum Siegen verdammt.

„Die aktuelle Situation erfordert eine klare Reaktion des Teams. Wir haben schon bewiesen, wozu wir in der Lage sind. Das müssen wir über die gesamte Spielzeit abrufen“, nimmt Seawolves-Trainer Andreas Barthel seine Mannschaft in die Pflicht.

Nach der knappen Heimniederlage vor zwei Wochen gegen Quakenbrück (85:88) kassierten die Ostseestädter vor sieben Tagen ihre bisher höchste Pleite in der ProB. Gegen Schalke 04 waren die Seewölfe völlig neben der Spur, verloren 73:102. Für eine Trendwende muss es vor allem in der Defensive passen, ansonsten droht ein erneutes Debakel. „In beiden Hälften jeweils mehr als 50 Punkte zu kassieren, ist inakzeptabel“, stellte Barthel klar. In allen bisherigen Partien versenkten die Gegner bereits sechs Mal den Ball zu mindestens 50 Punkten im Korb der Seawolves.

Beim Versuch, den dritten Heimsieg einzufahren, müssen die Seawolves auf den langzeitverletzten David Markert und Luca Buntic (Bänderverletzung im Sprunggelenk) verzichten. Doch auch ohne die beiden sollen zwei Punkte her. Mit einem Erfolg würden die Rostocker an den Gästen vorbeiziehen, die lediglich aufgrund der besseren Korbdifferenz zwei Plätze vor ihrem Konkurrenten stehen.Tickets unter: tickets.seawolves.de, an der Abendkasse ab 18.00 Uhr oder im Fanshop der Seawolves (Lange Straße 22, Rostock).

rw

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