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„Macht unbedingt so weiter“

Greifswald „Macht unbedingt so weiter“

Günther Debert, ehemaliger DDR-Nationaltrainer, ist von den Erfolgen der Greifswalder Boxer angetan

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Viele ehemalige Boxer waren der Einladung des Greifswalder Boxvereins zum „Klönen“ gefolgt.

Quelle: Werner Franke

Greifswald. Drei Jahre ist es her, als sich die Greifswalder „Box-Veteranen“ das letzte Mal in großer Runde sahen. Zu Pfingsten war es soweit, dass im „

Harten Sattel“ wieder an alte Zeiten erinnert werden konnte. Mit 38 Teilnehmern aus Greifswald und Umgebung, aber auch aus Jüchen (Nordrhein-Westfalen) und Naumburg (Sachsen-Anhalt) waren angereist.

Mit 85 Jahren waren die Greifswalder Artur Arndt und Gerhard Hagemann noch nicht die ältesten. Zwei Jahre mehr „auf dem Buckel“ hat der ehemalige DDR-Nationaltrainer Günther Debert. Er ist bei vielen Treffen zu Gast gewesen und kennt den Greifswalder Trainer Horst Femfert aus vielen Trainingslagern, wenn sich die Nationalmannschaft an frischer Seeluft Technik und Kondition holte, recht gut.

„Macht unbedingt mit diesem Verein in Greifswald weiter. Ihr habt schon viele talentierte Faustkämpfer hervorgebracht“, fordert Debert, und meint damit nicht nur den Boxweltmeister der Stadt, Sebastian Sylvester. Der wäre gern bei demTreffen dabei gewesen, eine Reise nach Norwegen verhinderte dies aber. „Wir hoffen, dass ihm noch einige große Faustkämpfer folgen“, sagt Femfert. Im Augenblick sind die Halb- und Schwergewichtler Tom Pahlmann, Dennis und Christian Lewandowski gerade dabei, den Schritt nach ganz oben zu machen.

Aber auch einem ganz Erfolgreichen im Boxsport wurde mit einer Schweigeminute gedacht, an Meistermacher Fritz Sdunek.

Es gab bei den ehemaligen Boxern viel zu erzählen, nachdem über die derzeitige Situation im Verein berichtet wurde. Dabei versprachen einige Teilnehmer, sich künftig auch in der Verantwortung zu sehen und ab und zu ihre Unterstützung bei der Ausbildung junger Boxer anzubieten. Man kann gespannt sein über die Entwicklung. Doch sehr oft hörte man aus der einen oder anderen Ecke des Lokals:

„Weißt Du noch?“ oder „Wie war das damals bei der Meisterschaft?“. Die Zeit lief unaufhaltsam, denn bei der super Verpflegung und Kaffee und auch dem einen oder anderen Bier lösten sich die Zungen zunehmend. Die fleißigen Helfer hatten alle Hände voll zu tun, den Teilnehmern Gulaschsuppe, Schweine- und Putenbraten, Häppchen, Blechkuchen sowie Torte zu servieren. So es die Gesundheit der Teilnehmer erlaubt, wollen alle beim nächsten Treffen wieder dabei sein. Sie wünschen sich, diese Tradition zu bewahren.

Renate Femfert

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