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Fußball
Hansi Flick hat seinen Posten als Sportdirektor beim Deutschen Fußball-Bund überraschend aufgegeben.
Hrubesch als Interimslösung

Hansi Flick hat seinen Posten als Sportdirektor beim Deutschen Fußball-Bund überraschend aufgegeben. „Ich möchte mich in der nächsten Zeit mehr auf meine Familie konzentrieren.“ Vorläufig übernimmt Horst Hrubesch Flicks Aufgaben.

 

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Deutsche Kritik verhallt
Das Teilnehmerfeld der Fußball-Weltmeisterschaft wird auf 48 Teams ausgeweitet.

Die Mega-WM ist beschlossene Sache. Das FIFA-Council winkt die Erhöhung der Teilnehmerzahl von 32 auf 48 Teams von 2026 an einstimmig durch. Deutsche Bedenken können das nicht verhindern. Details des neuen Formats müssen aber noch verhandelt werden.

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Stimmen zur FIFA-Entscheidung
Karl-Heinz Rummenigge ist Chef der European Club Association, in der die besten Vereine aus den europäischen Profiligen organisiert sind.

Die FIFA hat allen Bedenken zum Trotz die WM-Erweiterung auf 48 Teams beschlossen. Ab 2026 werden 48 Teams an der Fußball-Weltmeisterschaft teilnehmen.

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Wolfsburg-Coach fokussiert
Valérien Ismaël sieht die Wolfsburger Abwehr gut aufgestellt.

Valérien Ismaël spürt beim VfL Wolfsburg weiterhin Druck. Der Trainer des Bundesliga-13. hofft auf einen guten Start in zehn Tagen gegen Hamburg. Mit vier neuen Spieler sieht er den VfL gut gerüstet.

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Ronaldo, Messi, sonst nichts
Kann Real-Profi Toni Kross Cristiano Ronaldo und Lionel Messi beerben?

In die beste Elf der Welt schafften es Manuel Neuer und Toni Kroos bei der FIFA-Wahl. Die Trophäe als bester Fußball-Profi ging aber wieder an Cristiano Ronaldo. Wer die Dauer-Herrschaft von Messi und Ronaldo beenden kann, ist eine spannende wie ungeklärte Frage.

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Daum setzt auf Deutsche
Rumäniens Nationaltrainer Christoph Daum wählte nur deutsche Profis.

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UEFA braucht Schulterschluss
Reinhard Grindel rechnet fest mit einer WM-Aufstockung.

Die Gegner der Mammut-WM müssen ihre Niederlage wohl akzeptieren. Auch DFB-Boss Reinhard Grindel glaubt an die schnelle Entscheidung für ein 48er-Turnier. Längst beschäftigt die Funktionäre ein anderes Thema. Wer bekommt wie viele Startplätze beim XXL-Turnier?

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Zürich
Cristiano Ronaldo wurde zum vierten Mal FIFA-Weltfußballer.

Cristiano Ronaldo ist zum vierten Mal zum FIFA-Weltfußballer gewählt worden. Der Portugiese setzte sich bei der Gala des Weltverbands am Montag in Zürich gegen ...

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Ruhmreicher Abgang
Silvia Neid wurde zum dritten Mal zur Welttrainerin gewählt.

Zum dritten Mal erhält Silvia Neid die Trophäe für die FIFA-Welttrainerin. Nach dem Olympia-Triumph in Rio feiert die langjährige Bundestrainerin damit einen ruhmreichen Abgang von der internationalen Fußball-Bühne.

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Zürich
Bayern-Torwart Manuel Neuer steht in der FIFA-Weltauswahl für 2016.

Die deutschen Fußball-Nationalspieler Manuel Neuer und Toni Kroos stehen in der FIFA-Weltauswahl des Jahres 2016.

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Messi fehlt
Cristiano Ronaldo und seine vier „Ballon d'Or“.

Einen goldenen Ball gibt es in Zürich nicht mehr. Dennoch ist die Auszeichnung für den Weltfußballer durch die FIFA die wichtigste persönliche Ehrung. Für 2016 stehen neben Antoine Griezmann die Seriensieger Lionel Messi und Cristiano Ronaldo zur Wahl.

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China-Angebot abgelehnt
Dieter Hecking hatte ein Angebot aus China.

Der neue Trainer sorgt bei Borussia Mönchengladbach für frischen Wind. Unter Hecking sei wieder Zug drin, meinen die Spieler. Am Dienstag steht im spanischen Trainingslager der erste Doppel-Test an.

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Mehr Geld, mehr Macht
FIFA-Präsident Gianni Infantino will ein neues WM-Format.

Das WM-Format mit 32 Mannschaften ist ein Auslaufmodell. Das steht schon vor der FIFA-Sitzung in Zürich fest. Offen ist aber weiterhin, ob die Fußball-Funktionäre bei ihrem Treffen eine Entscheidung für eine Mammut-WM fällen. 40 oder 48 Teams? Das ist weiter die Frage.

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