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Allofs schließt Draxler-Wechsel zu 100 Prozent aus

Wolfsburg Allofs schließt Draxler-Wechsel zu 100 Prozent aus

Klaus Alllofs hat sich in der Personalie Julian Draxler festgelegt. Der Fußball-Nationalspieler soll auch in der nächsten Saison das Trikot des VfL Wolfsburg in der Bundesliga tragen.

Wolfsburg. Klaus Alllofs hat sich in der Personalie Julian Draxler festgelegt. Der Fußball-Nationalspieler soll auch in der nächsten Saison das Trikot des VfL Wolfsburg in der Bundesliga tragen.

„Bei Julian Draxler wird es zu 100 Prozent so sein. Er wird beim VfL bleiben. Da gibt es gar keine Diskussion“, erklärte der Wolfsburger Geschäftsführer im Sport1-Interview.

Offensivspieler Draxler ist nach seinen guten Auftritten bei der EM in Frankreich besonders bei den finanzstarken englischen Clubs in den Fokus gerückt. Arsenal London soll bereit sein, 60 Millionen Euro für den früheren Schalker zu zahlen. Die Gerüchte wird es bis zum Ende der Transferfrist am 31. August geben. Darüber ist sich der erfahrene Ex-Profi Allofs im Klaren. „Auch wenn ich das so klar sage, wird keine Ruhe einkehren. Aber unsere Pläne sind klar“, sagte Allofs.

Als relativ sicher gilt in Wolfsburg der Wechsel von Weltmeister Andre Schürrle zu Borussia Dortmund. Der Transfer steht kurz bevor, die Vereine müssen sich aber noch auf die Ablösesumme einigen. Der VfL möchte einen Betrag von rund 32 Millionen Euro haben. So viel hatte der DFB-Pokalsieger von 2015 für den Schürrle-Transfer an den FC Chelsea überwiesen.

Auch Nationalspieler Max Kruse ist beim VfL Wolfsburg auf dem Sprung. Bisher konnte aber kein anderer Club gefunden werden. „Gibt es keine Lösung, dann ist Max weiter ein willkommener Spieler - unter der Voraussetzung, dass sich ein paar Dinge bei ihm verändern“, erklärte Allofs.

Als Zugang für die Offensive hat Allofs weiterhin Italiens EM-Spieler Zaza von Juventus Turin im Visier. „Er ist ein interessanter Spieler. Das bestätige ich gerne. Er hat seine Sache in der abgelaufenen Saison bei Juve sehr gut gemacht, aber da ist noch nichts fix“, erkläre Allofs in dem Interview.

dpa

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