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Bayerns Coman erleidet Sprunggelenksverletzung im Training

München Bayerns Coman erleidet Sprunggelenksverletzung im Training

Der FC Bayern muss vorerst ohne Flügelspieler Coman auskommen. Nach einem Zweikampf im Training mit Martinez muss der Franzose vom Platz getragen werden. Nach Robben und Costa fehlt dem deutschen Rekordmeister im Pokal-Erstrundenspiel damit der dritte Außenspieler.

München. Der FC Bayern München muss auf Kingsley Coman verzichten. Der französische Fußball-Nationalspieler zog sich beim Training eine Verletzung des Kapselbandapparates im linken Sprunggelenk zu, wie der Bundesligist mitteilte.

Coman wird den Münchnern damit „bis auf Weiteres“ nicht zur Verfügung stehen und auch das Pokal-Erstrundenspiel bei Carl Zeiss Jena am Freitag verpassen. Der 20-Jährige war bei der öffentlichen Einheit des deutschen Rekordmeisters nach einem Zweikampf mit Defensivspieler Javi Martinez zu Boden gegangen und konnte zunächst nicht mehr aufstehen. Coman wurde von einem Golfcart vom Platz gefahren. Auf dem Weg zu Mannschaftsarzt Volker Braun konnte der Franzose nicht mehr auftreten.

„Wenn ein Spieler liegen bleibt, ist das nie ein gutes Zeichen. Es hat sich auf jeden Fall nicht gut angehört“, erklärte Kapitän Philipp Lahm. Für die Mannschaft sei dies ein „Schockmoment“ gewesen. Lahm selbst habe nicht erkannt, ob Martinez Coman getroffen habe oder ob sich dieser bei der Landung verletzt habe.

Auf den Außenpositionen haben die Münchner in der Vorbereitung am ehesten mit Personalproblemen zu kämpfen. So standen zuletzt auch Arjen Robben und Douglas Costa nicht zur Verfügung. Der  Brasilianer sagte sogar seine geplante Teilnahme am olympischen Fußballturnier in Rio de Janeiro wegen der Oberschenkelverletzung ab, hat das Lauftraining aber mittlerweile wieder aufgenommen. Auch Robben will nach seinen langwierigen Adduktorenproblemen bald zurückkehren.

dpa

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