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FCA hofft auf frühes Happy End - „Alles mitnehmen“

Augsburg FCA hofft auf frühes Happy End - „Alles mitnehmen“

Erstmal drei Punkte und dann die Daumen drücken: Unter diesem Motto empfängt der FC Augsburg am heutigen Freitagabend den 1. FC Köln zum womöglich vorentscheidenden Spiel im Kampf um den Klassenerhalt.

Augsburg. Erstmal drei Punkte und dann die Daumen drücken: Unter diesem Motto empfängt der FC Augsburg am heutigen Freitagabend den 1. FC Köln zum womöglich vorentscheidenden Spiel im Kampf um den Klassenerhalt.

„Wir wollen alles mitnehmen. Jeder Punkt, jedes Tor ist wichtig“, betonte Trainer Markus Weinzierl vor dem 32. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Nach einer komplizierten Saison mit etlichen Wochen ganz tief drin im Abstiegskampf winkt den Schwaben dank eines Liga-Schlussspurts das vorzeitige Happy End: Wenn der FCA die bereits geretteten Rheinländer schlägt und die Konkurrenz in den Tagen danach patzt, ist die Weinzierl-Truppe auch rechnerisch durch.

Solche Glücksgefühle hatten die Rheinländer schon am vergangenen Wochenende erlebt - von satten, unmotivierten Kölnern gehen die Augsburger im heimischen Stadion aber nicht aus. „Köln hat die letzten zwei Spiele gewonnen, sie haben 40 Punkte, können unbekümmert aufspielen“, meinte Weinzierl. „Ich habe Respekt vor der Offensive.“

Anfang April rangierten die Fuggerstädter auf dem Relegationsrang - eine womöglich entscheidende Siegesserie zur rechten Zeit befreite die Truppe dann aber von den größten Sorgen. „Die Stimmung auf dem Feld und in der Kabine ist nach drei Siegen wieder gut“, erzählte Offensivakteur Ja-Cheol Koo. „Wir haben wieder Selbstvertrauen.“

Trotz der komfortablen Situation wollen die Gäste die Partie nicht herschenken. „Alle Spieler sind voll fokussiert und konzentriert“, sagte Trainer Peter Stöger. Die „Geißböcke“ wollen in den letzten Spielen ein fairer Gegner sein. „Zumal wir noch gegen zwei Gegner spielen, die im Abstiegskampf stecken“, sagte Manager Jörg Schmadtke. „Dementsprechend müssen wir die Spiele seriös und ernsthaft angehen.

dpa

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