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HSV: Trotz erneutem Disput keine Konsequenzen für Spahic

Hamburg HSV: Trotz erneutem Disput keine Konsequenzen für Spahic

Fußball-Profi Emir Spahic ist beim Hamburger SV erneut in eine Auseinandersetzung mit einem Teamkollegen verstrickt gewesen, muss aber keine Konsequenzen fürchten.

Hamburg. Fußball-Profi Emir Spahic ist beim Hamburger SV erneut in eine Auseinandersetzung mit einem Teamkollegen verstrickt gewesen, muss aber keine Konsequenzen fürchten.

„Wir reden über einen Disput zwischen zwei Spielern, der sechs Wochen zurückliegt. Es ist dabei nichts vorgefallen, was von Trainer- oder Vereinsseite hätte sanktioniert werden müssen“, teilte HSV-Mediendirektor Jörn Wolf auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Er bestätigte damit indirekt einen Bericht der „Hamburger Morgenpost“ (Donnerstag), wonach Spahic Anfang März in der Dusche mit Josip Drmic aneinandergeraten war.

Für Spahic ist es nicht der erste Vorfall. Bei seinem vorherigen Club Bayer Leverkusen wurde der Abwehrchef gefeuert, weil er einem Ordner einen Kopfstoß verpasst hatte. Nach seinem ablösefreien Wechsel im Sommer in die Hansestadt hatte er eine verbale Auseinandersetzung mit mehreren Mitspielern. Später geriet er mit Stürmer Pierre-Michel Lasogga aneinander.

HSV-Trainer Bruno Labbadia rüffelte den impulsiven Bosnier deswegen, hielt aber an ihm fest. Auch weil Spahic' sportlichen Leistungen beim HSV nahezu tadellos waren. Das scheint auch weiter zu gelten.

dpa

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