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Kaum Proteste gegen Montagsspiel in Bremen

Bremen Kaum Proteste gegen Montagsspiel in Bremen

Vor dem Montagsspiel der Fußball-Bundesliga zwischen Werder Bremen und dem VfB Stuttgart hat es nur vereinzelte Proteste gegen die Ansetzung gegeben.

Bremen. Vor dem Montagsspiel der Fußball-Bundesliga zwischen Werder Bremen und dem VfB Stuttgart hat es nur vereinzelte Proteste gegen die Ansetzung gegeben.

„Spieltagszerstückelung stoppen“ hieß es etwa auf einem Spruchband der Werder-Anhänger in der Ostkurve. Die Fan-Initiative „Pro Samstag 15:30 Uhr – Ohne uns kein Kick!“ verteilte vor dem Weserstadion Flugblätter.

Die Partie war mit 41 000 Zuschauern ausverkauft, obwohl die Schwaben das Gästekontingent von 4100 nicht einmal zu einem Viertel ausschöpften. Die Fanclubs der Schwaben protestieren gegen die Ansetzung.

Zuletzt hatte es vor 16 Jahren eine Erstliga-Ansetzung am Montag gegeben: Am 28. Februar 2000 gewann Arminia Bielefeld mit 4:1 gegen den SSV Ulm.

Wie schon vor zwei Wochen vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (3:2) empfingen Tausende Bremer den Mannschaftsbus von Werder bei der Anfahrt zum Stadion. Die Mannschaft kam direkt aus dem Kurztrainingslager in Verden.

dpa

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Ganz im Zeichen des Kampfes gegen den Abstieg steht das ungewöhnliche Montagsspiel in der Fußball-Bundesliga. Werder und der VfB Stuttgart sind mit jeweils 63 Gegentoren die abwehrschwächsten Teams. Die Samstag-Ergebnisse haben das Duell noch brisanter gemacht.

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