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Köpke und Schneider verlängern Verträge als Löw-Assistenten

Bis 2020 Köpke und Schneider verlängern Verträge als Löw-Assistenten

Der „Inner circle“ der Fußball-Nationalmannschaft um Joachim Löw bleibt zusammen: Auch Andreas Köpke und Thomas Schneider machen weiter bis 2020.

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„Kontinuität und Verlässlichkeit“ an der Spitze der Nationalmannschaft“: Co-Trainer Thomas Schneider und Torwarttrainer Andreas Köpke (r) machen weiter bis 2020.

Quelle: Arne Dedert

Frankfurt/Main. Weltmeister-Macher Joachim Löw kann bis zur nächsten Europameisterschaft auf sein bewährtes Team in der Nationalmannschaft setzen. Torwarttrainer Andreas Köpke und Co-Trainer Thomas Schneider haben ihre Verträge wie ihr Chef bis 2020 verlängert.

Manager Oliver Bierhoff und Assistent Marcus Sorg sind ebenfalls bis 2020 an den Deutschen Fußball-Bund gebunden. „Gemeinsam haben wir große Ziele vor uns. Aktuell zählt für uns einzig und allein, uns als Gruppenerster für die WM in Russland zu qualifizieren“, sagte Bundestrainer Löw in einer DFB-Mitteilung.

Die Vertragsverlängerung von Löw war beim DFB-Bundestag im Oktober verkündet worden. Der ehemalige Nürnberger Keeper Köpke ist bereits seit 2004 Torwarttrainer der DFB-Auswahl, Schneider (früher VfB Stuttgart) stieß 2014 dazu. Der Ex-Freiburger Sorg war vor der letztjährigen EM in Frankreich als zweiter Co-Trainer dazugekommen.

„Die Zusammenarbeit mit Jogi Löw, Oliver Bierhoff, Thomas Schneider und Marcus Sorg ist großartig“, betonte Köpke. „Wir können uns aufeinander verlassen, jeder kennt seine Aufgaben und Rolle. Auch in schwierigen Phasen sind wir gemeinsam immer unserer Linie treu geblieben.“

Für DFB-Präsident Reinhard Grindel ist „Kontinuität und Verlässlichkeit“ an der Spitze der Nationalmannschaft sehr wichtig. „Wir haben deshalb dem Wunsch von Bundestrainer Jogi Löw, mit seiner kompletten sportlichen Leitung weiter zusammenarbeiten zu wollen, sehr gerne und aus voller Überzeugung entsprochen“, sagte er.

„Also ich könnte mir durchaus vorstellen, bis Katar weiterzumachen“, hatte Schneider bereits während der EM 2016 mit Blick auf die WM 2022 gesagt. Nach einer kurzen Kunstpause fügte der 43-Jährige damals mit einem Lächeln an. „Nein, so lange Jogi Cheftrainer ist, und er mit meiner Arbeit zufrieden ist, so lange bin ich gerne an seiner Seite und unterstütze ihn.“ Schneider war nach dem WM-Triumph Nachfolger von Hansi Flick geworden, der inzwischen auch als Sportdirektor des DFB zurückgetreten ist.

dpa

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