Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 1 ° bedeckt

Navigation:
RB Leipzig vor nächstem Rekord - Ziel: Sieg gegen Mainz

Remis würde reichen RB Leipzig vor nächstem Rekord - Ziel: Sieg gegen Mainz

Ein Remis würde RB Leipzig zur Einstellung eines weiteren Bundesliga-Rekords schon reichen, die Profis des Aufsteigers wollen aber mehr.

Leipzig. Ein Remis würde RB Leipzig zur Einstellung eines weiteren Bundesliga-Rekords schon reichen, die Profis des Aufsteigers wollen aber mehr.

Mit einem Sieg können sie mit Tabellenführer FC Bayern gleichziehen, nachdem die Münchner nur zu einem 1:1 gegen 1899 Hoffenheim kamen und mit 24 Punkten nur drei Zähler vor Leipzig sind.

„Das Ziel für Sonntag ist ganz klar: Wir wollen die drei Punkte in Leipzig behalten“, betonte Torwart Péter Gulácsi vor der Partie in der Red-Bull-Arena (15.30 Uhr) gegen den FSV Mainz 05. Von der üblen 1:6-Pleite der Rheinhessen in der Europa League wollen sich die Leipziger aber nicht in die Irre führen lassen.

„Es gibt oft genug Situationen, in denen man gerade aus einer Niederlage gestärkt hervorgeht“, sagte RB-Trainer Ralph Hasenhüttl. Entsprechende Töne kommen auch aus Mainz. „Die heutige Spielergeneration ist glücklicherweise in der Lage, den Schalter schnell wieder umzulegen und sich auf die nächste Aufgabe zu konzentrieren“, sagte Sportdirektor Rouven Schröder.

Beide Trainer dürften ihre Anfangsformationen wieder ändern, Hasenhüttl ist dazu gezwungen. Ihm fehlt nun voraussichtlich auch noch Marvin Compper in der Viererabwehrkette, nachdem sich zuerst Lukas Klostermann und dann Bernardo Knieverletzungen zugezogen hatten. Compper hingegen macht eine Erkältung zu schaffen. Bei den Mainzern könnte Trainer Martin Schmidt Andre Ramalho zu seinem Punktspieldebüt für den FSV verhelfen.

Wie die Leipziger auch im zehnten Spiel ungeschlagen bleiben und damit den Aufsteiger-Rekord des MSV Duisburg aus der Saison 1993/1994 einstellen können, wissen sie. „Wir müssen es schaffen, die gefährlichen Akteure auszuschalten und unser Spiel durchzusetzen“, meinte Keeper Gulácsi.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
In Löws Trainerstab
Miroslav Klose hat seine Karriere als aktiver Spieler beendet.

Der „ewige Miro“ beendet seine Karriere als Spieler und kehrt zurück zur Nationalmannschaft. Im Stab von Joachim Löw soll Klose Trainer-Erfahrungen sammeln. Die Azubi-Stelle ergibt Sinn. Gerade die Toreffizienz war zuletzt ein großes Problem der Fußball-Weltmeister.

mehr
Mehr aus Fußball