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Spitzenclubs treffen auf Abstiegskandidaten

20. Bundesliga-Spieltag Spitzenclubs treffen auf Abstiegskandidaten

Mit vier Punkten Vorsprung auf Verfolger Leipzig geht der FC Bayern in den 20. Bundesliga-Spieltag. Auf die Münchner wartet die Pflichtaufgabe in Ingolstadt, Leipzig bekommt es mit dem HSV zu tun. Dazu steht das 50 000. Tor der Liga-Geschichte bevor.

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Im Hinspiel in München besiegte der FC Bayern den FC Ingolstadt mit 3:1.

Quelle: Tobias Hase

Berlin. Die Spitzenclubs der Fußball-Bundesliga bekommen es am 20. Spieltag mit Abstiegskandidaten zu tun. Meister FC Bayern München gastiert heute im Derby beim Tabellen-17. FC Ingolstadt, Verfolger RB Leipzig empfängt den Drittletzten Hamburger SV.

Borussia Dortmund reist zum Schlusslicht SV Darmstadt 98. Der kriselnde Champions-League-Teilnehmer Bayer Leverkusen, bei dem Trainer Roger Schmidt zunehmend in die Kritik gerät, trifft auf Eintracht Frankfurt. Außerdem spielt Werder Bremen gegen Borussia Mönchengladbach und im Spätspiel treffen der FC Schalke 04 und Hertha BSC aufeinander.

JUBILÄUMSTOR: Dieses Wochenende könnte das 50 000. Tor in der Geschichte der Fußball-Bundesliga fallen. Noch 23 Treffer fehlten vor dem 23. Spieltag bis zur historischen Marke. Am 24. August 1963 war es Timo Konietzka, der das erste Bundesliga-Tor markierte. Tor Nummer 45 000 war unterdessen dem Stuttgarter Cacau im April 2011 gelungen.

DRUCK: Ein Endspiel für Roger Schmidt sei es nicht, betonte Leverkusens Sportchef Rudi Völler. Bei einer weiteren Niederlage könnte es aber allmählich eng werden für den Coach. Schließlich hatte Bayer nach einer verkorksten Hinrunde eine Aufholjagd starten wollen, zuletzt gab es aber wieder zwei Niederlagen gegen Gladbach (2:3) und den HSV (0:1).

WAHRHEIT: Erst die Pflichtaufgabe beim Vorletzten Ingolstadt, dann das Achtelfinal-Hinspiel gegen den FC Arsenal - für den FC Bayern München beginnen die Wochen der Wahrheit. „Wir müssen uns bewusst sein, dass es noch nicht reicht, dass wir es noch besser machen müssen“, warnte Arjen Robben nach zuletzt mäßigen Auftritten in Liga und Pokal. Hinzu kommen der Wirbel um den bevorstehenden Abschied von Kapitän Philipp Lahm und die Verletzungssorgen um Jérôme Boateng und Franck Ribéry.

NEUSTART: Mit drei Wochen Verspätung startet Emil Forsberg ins Jahr 2017. Der Leipziger, in der Hinrunde einer der besten Bundesliga-Spieler, war in den ersten drei Spielen des Jahres noch gesperrt. Gegen den HSV kann der Schwede, der jüngst seinen Vertrag verlängert hat, erstmals wieder spielen. Und es kommt noch besser für RB-Coach Ralph Hasenhüttl: Auch die zuletzt grippeerkrankten Timo Werner, Marcel Sabitzer und Diego Demme sind wieder fit.

SERIE: Sieben Punkte aus drei Bundesliga-Partien, dazu der lockere Viertelfinal-Einzug im Pokal - Borussia Mönchengladbach hat unter dem neuen Trainer Dieter Hecking erfolgreich Krisenbewältigung betrieben. Der Aufwärtstrend kommt nun in Bremen auf dem Prüfstand. Gegner Werder benötigt nach drei Niederlagen in Serie dringend ein Erfolgserlebnis.

dpa

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