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Todesfall Lewandowski: Kein Fremdverschulden

Bochum Todesfall Lewandowski: Kein Fremdverschulden

Der frühere Bundesliga-Trainer Sascha Lewandowski hat wohl Suizid begangen. Das geht aus einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Bochums hervor.

Bochum. Der frühere Bundesliga-Trainer Sascha Lewandowski hat wohl Suizid begangen. Das geht aus einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Bochums hervor.

Nach einer Obduktion teilten die Behörden mit: Es sei davon auszugehen, „dass der Tod selbst gewählt wurde.“ Damit werde „das Todesermittlungsverfahren eingestellt“. Weitere Details zu dem Fall wurden nicht genannt.

Lewandowski war am vergangenen Mittwoch tot in seiner Wohnung in Bochum aufgefunden worden. Er hatte früher den Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen trainiert. Anfang März 2016 war Lewandowski beim Zweitligisten 1. FC Union Berlin nach einem halben Jahr wegen eines Burnout-Syndroms zurückgetreten. Lewandowski wurde 44 Jahre alt.

dpa

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Bochum

Sascha Lewandowski ist tot. Mit Bestürzung reagierten nicht nur die Verantwortlichen seiner früheren Clubs Bayer Leverkusen und Union Berlin auf die traurige Nachricht. Der 44-Jährige hatte im Frühjahr wegen eines Burnout-Syndroms seine Vertrag bei Union aufgelöst.

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