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VfB Stuttgart patzt durch 0:1 in Fürth

Hannover 0:0 bei St. Pauli VfB Stuttgart patzt durch 0:1 in Fürth

Der VfB Stuttgart hat im Aufstiegsrennen der 2. Liga wieder gepatzt und droht seinen Spitzenplatz am 25. Spieltag zu verlieren.

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Fürths Marcel Franke (l) und Stuttgarts Simon Terodde steigen zum Kopfball hoch.

Quelle: Daniel Karmann

Fürth. Der VfB Stuttgart hat im Aufstiegsrennen der 2. Liga wieder gepatzt und droht seinen Spitzenplatz am 25. Spieltag zu verlieren. Der schwäbische Fußball-Traditionsclub verlor mit 0:1 (0:1) bei der SpVgg Greuther Fürth.

Veton Berisha war in der neunten Minute per Weitschuss der entscheidende Treffer gelungen. Die Stuttgarter kassierten die erste Niederlage in der Rückrunde und blieben nach zuletzt zwei Unentschieden zum dritten Mal nacheinander ohne Sieg. Wenn Union Berlin im Montagsspiel gegen Nürnberg gewinnt, rutscht der VfB in der Tabelle auf Platz zwei. Fürth indes kletterte auf Position sechs und ist seit sieben Liga-Spielen ungeschlagen.

Auch Hannover 96 hat im Kampf um den Aufstieg einen weiteren Rückschlag erlitten. Nach einer über weite Strecken wenig überzeugenden Leistung mussten die Niedersachsen mit einem 0:0 beim FC St. Pauli zufrieden sein und fielen auf den vierten Tabellenplatz zurück. Vor 29 546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion war St. Pauli lange dem Siegtor näher, doch Aziz Bouhaddouz (57.) traf bei der besten Chance nur den Innenpfosten. In der Schlussphase scheiterte Waldemar Anton (82.) am Pfosten für die 96er, deren Trainer Daniel Stendel trotz des Teilerfolgs wohl weiter um seinen Posten bangen muss.

Hannovers Sportchef Horst Heldt ließ die Zukunft von Trainer Daniel Stendel offen. „Wir müssen jetzt erst einmal die Eindrücke verarbeiten. Wir werden uns sammeln, sortieren und dann schauen, wie wir uns zum nächsten Punktspiel nach der Länderspielpause aufstellen“, sagte Heldt im Hamburger Millerntor-Stadion. Clubchef Martin Kind, der die Reise in die Hansestadt nicht mit angetreten hatte, will Heldt die Entscheidung überlassen, ob der in die Kritik geratene Stendel im Amt bleibt.

„Wir haben jetzt 14 Tage Zeit bis zum nächsten Spiel“, sagte Heldt angesichts der wegen diversen Länder- und WM-Qualifikationsspielen  anstehenden Punktspielpause.

dpa

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