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Bernhard Langer ist zum Siegen nach MV gekommen

Bernhard Langer ist zum Siegen nach MV gekommen

Der Golf-Profi will die Senior Open nahe Schwerin für sich entscheiden. Nach dem ersten Tag liegt er drei Schläge hinter den Besten auf Rang 12. Die OZ sprach mit dem 58-Jährigen.

Was für ein Gefühl ist es für Sie – nach Ihrem Sensations-Triple bei der Senior Players Championship und einer ohnehin sehr gut verlaufenden Saison – bei den Winstongolf Senior Open aufzutreten?

Bernhard Langer: Ein sehr schönes Gefühl, und es macht immer viel Spaß, in Mecklenburg zu spielen.

Letztmals waren Sie 2014 auf dem Winstongolf-Platz – sind Zweiter geworden. Welche speziellen Herausforderungen stellt der Platz an Sie und Ihre Mitspieler ?

Langer: Dieses Jahr spielen wir den Winstonlinks Course. Das ist eine neue Herausforderung. Man muss versuchen, den Bunkern und den Hügeln, die die Spielbahnen rechts und links begleiten, aus dem Weg zu gehen. Präzises und natürlich auch ein sehr gutes kurzes Spiel sind gefordert.

Ihre Saison verläuft generell sehr gut – wie sehen Sie Ihre Chancen, in Vorbeck zu gewinnen?

Langer: Ich hatte bisher eine sehr gute Saison auf der PGA Tour Champions mit drei Turniersiegen und vielen Top-10-Platzierungen. Zurzeit führe ich den Charles- Schwab-Cup und die Preisgeldrangliste an und hoffe natürlich, dass ich bei den Winstongolf Senior Open ganz vorne mit dabei sein werde. Mein Ziel ist es, das Turnier zu gewinnen. Ich habe aber einen sehr schlechten Start erwischt – mit 3 über Par nach zehn Löchern.

Ist der Druck für Sie besonders groß, wenn Sie in Deutschland vor heimischem Publikum spielen?

Langer: Ja, der Druck ist groß. Das heimische Publikum möchte und erwartet, dass ich gewinne. Einfach ist das nicht, aber ich werde mein Bestes geben. Wenn ich meine Leistung abrufen kann, bin ich sicher ein Anwärter auf den Sieg.

Gibt es etwas, was Sie diese Woche noch mal besonders intensiv trainiert haben?

Langer: Ich habe meinen Trainer Willi Hofmann an meiner Seite. Wir haben an jedem Detail des Golfschwungs gearbeitet, am langen und kurzen Spiel, am Putten und Chippen, im Bunker – an der Technik insgesamt. Da wird alles überprüft und versucht, zu verbessern und zu verfeinern.

Haben Sie ein Geheimrezept, um sich nach wie vor zu motivieren und so fit zu sein?

Langer: Ich lege immer wieder Pausen ein. Ich fühle mich wohler, kann mich besser konzentrieren und habe mehr Ausdauer. Motiviert bin ich und an meiner Fitness arbeite ich.

Welche Dinge haben Sie auf der Runde immer mit dabei?

Langer: In meine Golftasche gehören 14 Schläger, das Yardagebook, Golfhandschuhe, Bälle, Wasser.

Womit vertreiben Sie sich abseits des Golfplatzes die Zeit, um weiterhin fokussiert zu sein, sich aber auch ein wenig zu entspannen?

Langer: Ich mache Fitness und verbringe viel Zeit mit meiner Familie. Zudem lese ich gern und viel in der Bibel, das gibt mir Ruhe und Stärke.

Welche Stationen haben Sie noch auf dem Plan? Werden wir Sie 2016 noch mal in Deutschland sehen?

Langer: Im Anschluss spiele ich die Senior Open in Carnoustie (England/d.Red.), dann steht die Hochzeit meines Sohnes an. Von August bis Mitte November habe ich einen dicht gedrängten Turnierplan in den USA vor mir. In Deutschland werde ich dieses Jahr wahrscheinlich nicht mehr antreten.

Interview von Frauke Constantin

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Punkte

Für die Bruttowertung werden bei den Turnieren in Warnemünde und im Golfpark Strelasund folgende Punkte vergeben:

Herren:

1) 250 Punkte

2) 200

3) 180

4) 160

5) 150

6) 140

7) 130

8) 120

9) 110

10) 100

11) 95

12) 90

13) 85

14) 80

15) 75

16) 60

17) 58 ab hier in Zweier-Punktschritten absteigend bis zu Platz 50

50 und tiefer) 2 Punkte

 

Damen

1) 120 Punkte

2) 90

3) 80

4) 60

5) 50

6) 45

7) 40

8) 35

9) 30

10) 28 ab hier in Zweier-Punktschritten absteigend bis zu Platz 23

23 und tiefer)

 

Netto-Klassen 1 bis 3

1) 70

2) 50

3) 45

4) 40

5) 35

6) 30

7) 28

8) 25

9) 23 ab hier in Zweier-Punktschritten bis zu Platz 20

20 und tiefer) 1

 

Punkte für Vierer-Turnier Serrahn (erhält jeder der Partner)

Brutto

1) 65

2) 50

3) 45

4) 40

5) 35

6) 30

7) 28

8) 25

9) 23 ab hier in Zweier-Punktschritten bis zu Platz 20

20 und tiefer) 1

 

Netto, Klassen 1 und 2

1) 40

2) 30

3) 25

4) 20

5) 18 ab hier in Zweier-Punktschritten bis zu Platz 13

13 und tiefer) 2

Verwendung Schläge vom AbschlagForm groß, tropfen- bis birnenförmigVolumen150-460 cm³Loft ca. 9 bis 18°Schaftlänge ca. 40 bis 45 Zoll Holzdrei Hölzer pro Standardset Verwendung Abschläge auf dem GrünForm unterschiedlichLoft ca. 80° bis 90°Schaftlänge ca. 33 bis 35 Zoll Putterein bis zwei pro Spielbahn Verwendung mittellange Schläge 70-180 mForm trapezförmiger SchlägerkopfVolumen150-460 cm³Loft ca. 20° bis 45°Schaftlänge ca. 35 bis 39 Zoll Eisendrei bis neun pro Standardset Verwendung kurze Schläge aus schwieriegen PositionenForm ballonförmiger SchlägerkopfLoft ca. 48° bis 54°Schaftlänge 34 bis 36 Zoll WedgePitching und Sand Wedges für ein Standardset
Der Abschlag Die Unterarmemit dem Schwung drehen. Arme Hände und Schlägerbleiben eine Einheit. Den rechten Arm gerade halten. Füße etwas mehr als Schulterbreit auseinander. Schulter paralell zur Flugbahn des Balls ausrichten. Knie leicht beugen. Schläger mit den Schulternnach hinten bewegen. Arme, Händer und Schlägerbilden eine Einheit. Das rechte Bei bleibt stabil. Die Augen bleiben auf den Ball gerichtet. Die Wirbelsäule wird gedrehtdie Hüfte bleibt gerade. Der rechte Arm bleibt gerade. Den Schwung mit dem Drehender Schulter beginnen. Arme Hände und Schlägerbleiben eine Einheit. Den rechten Arm gerade halten.
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